Archiv der Kategorie: KREBSTAGEBUCH

Rückwerdenssmiley (Entwurf)

  Wie sich nach den OPs der Körper beinah merklos wandelt’ – nicht sich verschandelt, nein, er fällt, so scheint es, eh’s zur Mannheit kam, zurück in eine Jugend, die noch ungehärtet war, jedoch bereits – als Musterstück, was werde … Weiterlesen

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Einem besorgten Leser.

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 Genau das läuft hier soeben. Lächelt. Ich hatte einen „Alert“ direkt von → musicAEterna bekommen. Das erste Mal wieder Musik seit Tagen. Es geht mir aber soweit ganz gut, ich bin nur im Rückzug, aus verschiedenen Gründen, neue Ablehnungen, … Weiterlesen

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Picassos Maar Gaga Nielsens. Im Arbeits- & Rückkehrsjournal, das deshalb auch Tagebuch des Nachkrebses ist, des Freitags, den 19. November 2020. Mit Blick zurück auf gestern.

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Gaga Nielsens → Lektüreerzählung, die ich zum ersten Latte macchiato las, hat mich sofort so beschäftigt, daß ich sogar einen Kommentar drunterschrieb. Seit gestern bin ich aus dem → Sana zurück. Vielleicht hat mich frau wie man wegen meines neuen … Weiterlesen

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Freitag, den 13. November 2020: Narbenbruch-OP. Im (Nach)Krebstagebuch.

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Aufbruch 6.20 Uhr, SANA Lichtenberg auf der Station um 7. Dort kennt frau mich ja schon, und man. Kurz die Formalitäten und aufs Zimmer gleich, entkleiden, das bizarre Nachthemd an, ins Bett, ein bißchen spieln noch die Zehen… doch schon … Weiterlesen

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Das Arbeits&Journal-vor-der-(Nach)OP — nämlich des Donnerstags, den 12. November 2020. Darin bereits einige Worte vorweg zu Marius Felix Langes Carmen von Bizet sowie zu Kjærstads Femina erecta.

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Das habe ich mir gestern nicht nehmen lassen, nach den OP-Vorgesprächen im Sana, nun doch → noch einmal zu laufen, bevor ich nach der OP erneut in eine Warteschleife geschickt sein werde, die der junge Anästhesist ungefähr sechs Wochen dauern … Weiterlesen

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