Archiv der Kategorie: Pasolinimitschrift

Pop

ist die Ästhetik des Kapitalismus. DLXX   [ Poetologie ] (Häufig bereits in früheren Texten formuliert, hier jetzt als herausgehobenes Paralipomenon)

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Profanierung als reaktionäres Machtmittel. Von Pasolini.

Einer der typischen Gemeinplätze linker Intellektueller ist z.B. der Wille, das Leben zu „entheiligen“ und zu „entsentimentalisieren“ (erfinden wir mal dieses Wort). Bei den progressiven Intellektuellen der älteren Generation erklärt sich das aus der einfachen Tatsache, daß sie in einer … Weiterlesen

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pasolinis bashing des arbeitsbegriffs. super. einfach super. accattone: ‚aschenputtel hat nen schuh verloren, deinen bringt die feuerwehr zurück.‘ beckett lässt grüßen. und dass gehen eben nicht flanieren ist. you ve got stinkfood, babe, auch zappa scheint durch.

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‚Die Glyzinie‘

ich schnupper an einem aqua monolith in permanent rot dunkel. alles, was ich damit anstreiche, kann ich verwischen, wenn ich will. cretacolorstifte riechen nach überzuckertem berliner. wo krieg ich den jetzt her? pier, kehr.

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pasolini im gepräch mit ezra pound (schreibheft 69): „Sie sagen, Ihre Dichtung ist aus Dingen gebaut, die intelligente Menschen zueinander sagen. Gewiß folgen die Dinge, die unter intelligenten Menschen gesagt werden, einer ziemlich zwanglosen Kurve. Tatsächlich kommen sie sehr zufällig … Weiterlesen

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