Archiv der Kategorie: Tagebuch

Franz Mon. 6. Mai 1926 – 7. April 2022.

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Kriegskrank nun auch ich, eher aber trifft „gelähmt“. Das Weiterhinnichtarbeitenkönnenjournal des Dienstags, den 22. März 2022. Fast nur noch Ukraine.

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[Arbeitswohnung, 9.25 Uhr Kinderrufen vom Pausenhof. Sonne.] Daß mir ein Frühlingsanfang, noch dazu ein solcher, einmal keine Freude oder nur so geringe würde bereiten, hätte ich niemals geglaubt. Im Thälmannpark, jetzt schon, sind die Kirschblüten aufgesprungen, die von Mord nichts … Weiterlesen

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Im wahren Zeichen des Thiers. Das Arbeitsjournal des Mittwochs, den 16. März 2022. Für Renate Wucher †. Sowie die Anatomie des Krieges (3), nämlich seine mythische Sprache.

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[Manuskript des ersten Entwurfes der Verwirrung des Gemüts, damals noch (etwa 1979) „Falbins Krise“ genannt:]   [Arbeitswohnung, 10.11 Uhr Stille. Nur in den Ohren rauscht das Blut.] Ich habe ihr, Renate Wucher, sehr viel zu danken; es ist nicht ganz … Weiterlesen

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Ukraine-Dialoge II: Email,1 / Whatsapp 1

I. Email | Freunde S. an ANH, 26. 2., 22.32 Uhr (…) wir haben Deinen Beitrag zum aktuellen Krieg gelesen und können ihn insgesamt nachvollziehen; es kann wohl nur im umfassenden Sinn darum gehen, Kriege zu verhindern. – E(….) hat … Weiterlesen

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Verloren. Das eigentlich-nicht-wirklich-Arbeits-, eher Sorgejournal des Freitags, den 25. Februar 2021. Unmittelbar vorm Fall der Ukraine.

[Arbeitswohnung, 8.49 Uhr Keine Musik, draußen nur sehr gelegentlich ein Vogelzwitschern, der Amselhahn hat geschwiegen, als wäre auch er der Ahnungen voll.] Jedes, aber auch jedes Gespräch wie fast auch jeder Gedanke handelt von Rußlands Ukrainekrieg. Auf meine – ohnedies … Weiterlesen

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