Archiv der Kategorie: Gedichte

Hermann Hesses „Ravenna“. Kleine Poetiken (8).

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  Ich bin auch in Ravenna gewesen, Ist eine kleine tote Stadt, Die Kirchen und viel Ruinen hat, Man kann davon in den Büchern lesen. Du gehst hindurch und schaust dich um, Die Straßen sind so trüb und naß, Und … Weiterlesen

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ANH, „Frühe Gedichte“ (1974 – 1981), 5. „Ah, diese Falten!“.

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ANH, „Frühe Gedichte“ (1974 – 1981), 4. „Spätlese“.

Spätlese Die Spuren des untergegangenen Abendlands führen in die Provinz Kein Grabstein auf einer Ruhestätte nicht Tafel am Haus seiner Eltern Nur verfallene Hütten in deren jeder die verweste bleiche hundertfache Leiche liegt und biegt sich zwischen eingetrockneten Gläsern die … Weiterlesen

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„Les lys du jardin sont flétris“: Die Dame Apollinaires. Kleine Poetiken (7).

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  La Dame Toc toc Il a fermé sa porte Les lys du jardin sont flétris Quel est donc ce mort qu’on emporte Tu viens de toquer à sa porte Et trotte trotte trotte Trotte la petite souris Die Dame … Weiterlesen

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ANH, „Frühe Gedichte“ (1974 – 1981), 3. „Ite missa est“.

  ite missa est zungenkuß des stachels schrei rundschöpfig schwingt r a u c h fetzen effaçable

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