Archiv der Kategorie: Litblog-THEORIE

Im Herzen der Zeit: Die Trolls und das Strafrecht. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (133 a).

Nachdem Henze und Kumpan:inn:e:n in Der Dschungel die Rote Karte programmiert bekommen haben, wird jetzt anderswo versucht, ihr, Der Dschungel, und ihrem Herausgeber zu schaden, diesmal unter >>>> des Turmseglers Litblog-Rezension. Das Bizarre daran ist, daß jener mit Benjamin Stein … Weiterlesen

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Gott, kybermoralisch. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (131).

Interessant, daß ich oft das Gefühl eines schlechten Gewissens habe, wenn ich, statt wie normalerweise frühmorgens, erst spät oder gar nicht in Die Dschungel komme. Wem gegenüber habe ich’s? Auf wen also wurde die Kontrolle projeziert? Tatsächlich auf den – … Weiterlesen

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Störungen.

Ein >>>> Credo zur Netzkunst: >>>> d o r t.

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Politisierung. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (124).

Auch dies ist zu spüren: Verschiebt sich die Arbeit eines Dichters vom – mehr oder minder hermetischen, nämlich monadischen – Buch auf das prinzipiell unabgeschlossene Netz, dann p o l i t i s i e r t das die … Weiterlesen

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Das Leben als einen Roman betrachten (12). Kleine Theorie des Literarischen Weblogs (119).

„Ich will bei dir nicht öffentlich vorkommen“. Das Problem besteht darin, daß jemand, der das jemandem sagt, der sein Leben als einen Roman führen will, dann gar nicht mehr drin vorkommen kann. Dabei ist das Begehren verständlich, ja fast selbstverständlich. … Weiterlesen

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Noch mal zum ästhetischen Weblogkonzept Der Dschungel. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (117).

Ich merke selbstverständlich selber, daß sich in den letzten Monaten immer mehr das Tagebuch in Der Dschungel vorgeschoben hat, da hat >>>> sumuze schon recht*. ABER: Sie vergißt – oder kann das wahrscheinlich nicht nachvollziehen, weil sie meiner Kenntnis nach … Weiterlesen

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Kommentare als Erzählfäden begreifen. Dramaturgie. Vierter Zwischenbefund. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens.

Es zeigt sich, daß >>>> anonyme Kommentare ungefiltert zuzulassen, oft dann die Rezeption eines Literarischen Weblogs als Erzählung ungemein stört, wenn es anonyme Kommentatoren auf diese Störung offensichtlich angelegt haben, sei es, daß sie unreguliert und ohne Achtung auf Takt … Weiterlesen

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Kindesmißbrauch. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (114).

[In eine Theorie des literarischen Bloggens gehört dies, weil es F r a g e n stellt: Fragen an das Medium. Die Theorie ist nicht vorgängig, sondern entsteht: im Prozeß.] Keine Grenze des Geschmacks, ja der Zufügung psychischer Schmerzen scheint … Weiterlesen

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Meditation in Blog-Masochismus. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (113).

Sich in jemanden hineinversetzen, der stundenlang Blogs liest, oder einen bestimmten Blog, um dessen Betreiber mitzuteilen und mitzuteilen und abermals und wieder und wieder mitzuteilen, welch ein Dummkopf, ja Arschloch er sei. In so einen hineinlauschen, der nicht etwa dann … Weiterlesen

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Das „Spiel“ mit der Vielfalt von Avataren. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (112).

Ist nur dann sinnvoll, wenn Identität zugrundeliegt, also die Avatare nicht als Hecke verwendet werden, hinter die man sich duckt, um aus dem Hinterhalt Schlammbatzen zu werfen. Sondern man muß die Avatare fühlen, muß sie s e i n, muß … Weiterlesen

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Häme und Privates. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (109).

Zu >>>> dieser Hämischkeit, die mir nur dann, im Sinn von >>>> Rache, nachvollziehbar wäre; hätte ich den jeweiligen Urheber tatsächlich persönlich verletzt, meine ich, daß dennoch >>>> darauf, und zwar mit Nachdruck, zu bestehen ist, ebenso wie auf der, … Weiterlesen

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Nach wie vor. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (107).

>>>> Gültig. [Der Vorteil >>>> mancher referrers, die man zu lesen bekommt, ist genau dieser: Ein Literarisches Weblog veraltet n i c h t, wohl aber der referrer (der hier zweite Link wird bereits morgen veraltet sein). NB: Interessant in … Weiterlesen

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Von Findeiss. An Findeiss. Hostile name mergers. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (106).

>>>> findeiss an ANH: wie ich eben bemerke, schreibt da jemand unter meinem namen Th. Findeiss kommentare zu meinen sachen (z.b. >>>> „a legal thing“) das ist an sich nicht weiter schlimm – nur schreibt er/sie einen idiotenstil. Und das … Weiterlesen

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Kaffeesatz ODER Benses Irrtum. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (105).

Es ist doch nicht die Technik-selbst, das Technologische, aus was die neue Poesie entsteht, nicht, daß wir die Steuerbefehle beherrschen und über sie die Verfügung ans Maschinelle abtreten – was der Fall wäre, ließen wir das Maschinelle „eigene“ Entscheidungen treffen, … Weiterlesen

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Mit Geist(ern) reden: Lektüre, interaktiv. Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (103).

Welcher Leser konnte je mit Adrian Leverkühn sprechen, mit Simplicius, Laclos, Madame Chauchat, mit der Ratte Victoria oder mit Franz Biberkopf? Im Literarischen Weblog geht das. Die und den man liest, antwortet. Zuweilen. >>>> 104 102 <<<<

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