Sprache, Aiga und Hybris:

Als die Sprache des Anderen auch meine wurde, fand ich andere Worte:

Fand sie auch hier in der Dschungel Anderswelt. Immer. Und bedanke mich daher bei allen, die sich für die Texte von read An interessiert haben. Vor allem bei Alban Nikolai Herbst, der mir diese Möglichkeit gegeben hat. Warum auch immer er damals dachte: Die kann´s! Keine Ahnung wieso! Das weiß nur er, und Gott vielleicht. Oder die Häsin?

Ich durfte hier von Vielen lernen. Über sieben Jahre. Oder sind es schon acht? Hab´s hier entwickelt. Mein Schreiben. Keine blassen Schimmer davon zuvor gehabt. Alles immer in meinem Kopf gewesen. Der nach wie vor arg ist. Deswegen.

Ich mach´s!

Zeit für einen eigenen Blog. Hab´ ihn, Daedalus, diesen Einsiedler der Bloggerwelt, gefragt, ob er mir Starthilfe geben würde und er hat ja gesagt. Einfach so! Baut mit mir gerade

>>>Aiga & Hybris.

Weil mir der Gedanke gefällt dass ich es nicht allein baue. Und weil ich, was das betrifft, wirklich ne Hinterweltlerin bin. Das war auch so passend als er mich die Tage fragte: Wie sieht Ihre innere Oberfläche gerade aus?

Gut!

Dort bin ich die rotebastardin. Denn er war bereits vergeben. Mein Name. Stellen Sie sich das einmal vor! Es gibt tatsächlich Leute, die auf so einen Namen wie read An kommen. Aber bitte, ich bitte Sie, nennen Sie mich weiterhin bei meinem Namen. Sie, die Sie mich kennen, wie Sie ihn kennen und bisher gelesen haben. Ist ja kein Geheimnis dass ich eine Bastardin bin. Ne rote. Was sonst! Ham Sie doch alle gewusst! So kommen Sie auch erst einmal auf eine Baustelle. Kann also sein dass manches dort baldanders aussieht.

Und es ist so:

Ich wollte nie für mich allein schreiben.

Wozu?

Also wird es auch den Anderen als Mitschreiber geben. Und noch einen. Und vielleicht noch einen.

Ja! Ja! Ja!

Hat sie zu Boden geworfen und zugebissen. Weil sie weiß, die haben was zu äußern. Weil sie weiß, das sind Schreiber.

Herzlich,

read An

7 thoughts on “Sprache, Aiga und Hybris:

  1. Wie seltsam.
    Hab’ gerade einen Text geschrieben.
    Über Sprache, Hybris, Schweigen.
    Ich behalt’ Sie im Auge,
    freundlich und still.

    1. Seltsames. Vielleicht das einzig Wahre! Drei X dafür.

      Freue mich, wenn ich Sie dort willkommen heißen darf!

      Wo aber finde ich Ihren Text? Über Sprache, Hybris und das Schweigen?

      Schweigen. Das fällt mit oft schwer. Wegen dem Anderen. Die Stille aber, in ihr bin ich ganz gern.

    2. Der Text liegt im Postfach einer innigen Freundin.
      Ich geh’ jetzt zu Bett, mit x-fachem Lächeln.

    3. Nicht für sich allein schreiben. Wozu?

      An jemanden. Bestensfalls mit jemandem. Und niemals gegen.

      Ja. Das innige Wort.

    1. Ach, ich werde hier sicher hin und wieder reinkommentieren. Immer vorbeischauen. Und Sie können das so sehen, diese Bastardin, die kommt aus der Dschungel. Wird Zeit sie auf die Städter loszulassen!

      Danke für´s Notieren!

      Von Herzen,

      Ihre read An

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