PP239, 5. Oktober 2014: Sonntag.

[9.17 Uhr, Arbeitswohnung.)

Bis zwei Uhr nachts mit Broßmann zusammengesessen, hier, Wein getrunken, in die Tosca gehört, geredet: Kinder, Väter. Mütter. Sexualität, Bedeutungen des Übertretens usw. Also um sieben erst hoch, kurzer Briefwechsel mit >>>> Parallalie; dadurch geriet das Traumschiff wieder in den Fokus. Nun noch einmal nach einem geeigneten Ort an der Nordsee gesucht, dann schriftlich um Hilfe, bzw. Hinweise gebeten. Die Romanstruktur verlangt, daß ich etwas Reales wähle, nicht etwas irgendwo „hinerfinden“ kann. Könnte ich schon, aber damit verlöre das Buch eine Dimension, die zwar nur am Augenrand wirkt, dennoch den Bedeutungshof bestimmt.
Jetzt noch ein bißchen an die Nr. 8 der Brüste der Béart, dann zur quasiFamilie zum Frühstücken hinüber. Heute abend, >>>> im ausland, liest Jan Volker Röhnert. Da sollte ich hin. Ich hätt es fast vergessen, hätte mich nicht Broßmann gestern nacht erinnert. Ah ja, in der neuen >>>> Volltext findet sich meine Rezension zu Lars Popps Roman >>>> Haus der Illusionen.
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