Archiv der Kategorie: melville

roach motel

wieder einmal lag ich in dem kahlen verkrusteten furnierverschlag und lauschte dem verwitterten klang des grammophons im nebenzimmer. le petit monsieur triste. irgendeines dieser frauenzimmer hatte mich hinter sich hergezogen, schnell noch ihre kaulquappen verschlingende quaste gepudert und ein paar … Weiterlesen

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roach motel

ich kann nicht sagen wie ich hierher gekommen bin, nicht einmal weshalb ich ihnen das erzähle. vielleicht wird es ihre geschichte, es kommt ganz darauf an was sie von mir erwarten. ob es meine ist kann ich noch nicht sagen. … Weiterlesen

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Bd7

Weidet, meine Fischlein, weidet, Reibet eure Schuppen an, Sauget, hauchet, bleibet hangen In der Strömung lichtem Bann. Von der Liebsten Augen fallen Schwarze Perlen, silberweiß, Ihrer Wunden Rot, Korallen, Gibt sie meinen Fischlein preis.

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Bd6

… um sich selbst schiffende vakuolen, luzide wellenreiter der schwarzen prärie. darüber st. elmo´s fire, entgegengesetzte entladungen, migräne der medusa im krustigen kolorit der korallen. immer weiter cowboy, in richtung kap der guten hoffnung. „Yi-haa! Riding the dolphin into the … Weiterlesen

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Bd 5

… da sitzen sie alle. alles wie immer. quallenschirme, anemonenschleier, die nesselgefäße hinter den augen. kalkskelettnadeln. gierige urmünder stülpen sich über pelagische gläser. oder glasen. von vier bis acht. alkohol (somn)ambulakral. kieferloses warten. … worauf? ja: auf das Blau, das … Weiterlesen

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