ERSCHIENEN. In New York | Manhattan Roman. AUSGABE ZWEITER HAND, NEUFASSUNG NACH DEM URTEXT. Neulektoriert von Elvira M. Gross und kunstvoll farbig verwoben mit Bildern und Faksimiles.

Ich danke allen jenen, die solch
eine Ausgabe haben möglich
werden lassen.
ANH, Oktober 2021

 

Alban Nikolai Herbst
In New York

Manhattan Roman
Mit kunstvoll eingewobenen
Bildern und Faksimiles
170 S. / Hardcover
25 Euro
ISBN 978-3-96587-010-9

 

 

 

 

 

 

Das Erledigungs(2)journal sowie (Nach)krebstagebuch des Dienstags, den 10. November 2020. Mit Benny Profane, dem Pluto Symphny Orchestra und am Abend Langes Carmen von Bizet.

[Arbeitswohnung, 14.22 Uhr
Hans Abrahamsen, → Let me tell you (2013)]

November. Irgendwie mag es den ganzen Tag über nicht hell werden. Dennoch schoß ich um sechs aus dem Bett, denn das da war nun → auch noch, und zwar extrem dringend, zu erledigen:

Und je früher ich im Waschsalon wäre, desto höher die Chance freier Maschinen. — Tatsächlich war, als ich zwanzig Minuten später eintraf, niemand da außer mir. So konnte ich auf die Maske noch verzichten, wie ich’s schon in auf den Latte macchiato in der Arbeitswohnung getan hatte. Ich hatte lediglich einen Espresso gestürzt.
Fünf vollste Ladungen wurden es. Als alle sich drehten, zurückgeradelt, dort das Bett neu bezogen, von gestern abend abgewaschen, kurz in die Post geschaut, Nachricht von diaphanes war da, Elvira und ich sollen uns für die letzten Korrekturen der Béarts soviel Zeit  nehmen, wie wir brauchen, aber der Verleger freue sich auf das fertige Typoskript sehr, — da waren die mir verbliebenen fünfzig Minuten bis zur Waschzeit der jedenfalls 30-Grad-Maschine fast schon vorüber, und also ging’s wieder an die → Danziger/Ecke Eberswalder. Mittlerweile drehten sich vier weitere Maschinentrommeln außer den meinen; da war aber immer noch niemand. Die meisten nutzen die direkten Waschzeiten für anderes, nur wenige warten den gesamten Prozeß vor Ort ab.
Doch nun beginnt der eigentliche Arbeitsteil: die fertigen Maschinen leeren, die Wäsche je in die Trockengeräte umfüllen, darin je an die zwanzig Minuten trockenwerfen, also sehr warm durchblasen lassen, dann herausnehmen und sorgsam Stück für Stück zusammenlegen. Bei den für mich üblichen Wäschemengen bin ich damit gut anderthalb Stunden beschäftigt. Dann alles vorsichtig in den großen Rucksack einlegen, teils auch a bisserl stopfen, nicht immer geht alles hinein, dann musses innen Fahrradkorb, gesondert; wie diesmal eben auch. Und erneut zurück. Dort den Rucksack dann leeren und alles einräumen, was in einer so engen Wohnung wie der meinen auch, ebenfalls wie heute, bedeuten kann, die anderen Stöße zur Neuordnung aus den Regalen nehmen usw. Außerdem war noch der Duschvorhang wieder anzubringen, den ich meistens mitwasche, weil sich im Bad so das Schimmeln verhindern läßt und der Vorhang lange, sehr lange hält. Eigentlich ist er so gar nicht kaputtzukriegen.

Nun war es tatsächlich elf Uhr. Um zwölf wollte ich zum Laufen los, auch wenn mir der permanenten Dämmrigkeit wegen durchaus flau war. Daß ich dann tatsächlich nicht lief, lag nicht nur an der Müdigkeit, die mich deshalb überkam, sondern sie wurde noch sehr viel dunkler, nachdem ich mir die Spritze gesetzt hatte. Als Folge der Magenresektion und also des Krebses wird sie von nun an vierteljährlich zu meinem Alltag gehören. Nix Bedeutendes, “nur” → Vitamin B12 — für dessen körperinterne Aufnahme ein spezielles Eiweiß nötig ist, das beim Menschen  nur in der Magenschleimhaut wirkt. Kein Magen also, ergo kein solches Vitamin, was wiederum die Bildung der roten Blutkörperchen blockiert. Dort → einige der möglichen Folgen.
Mithin muß ich mir dieses Vitamin in regelmäßigen Abständen, laut meinem Onkologen vierteljährlich, künstlich zuführen. Die geradezu leuchtend rote Flüssigkeit wird aus kleinen Glasampullchen je auf eine Spritze gezogen und irgendwo in den Muskel injiziert; ich wähle den Oberschenkel, weil sich da ganz gut eine Delle zusammenpressen läßt, in  die ich die Nadel steche. Was überhaupt kein Problem ist, es tut auch nicht weh. Von dort wird das Vitamin zur Leber transportiert, die es speichert.
So weit, so immer noch sehr gut. Aber dann ging die Müdigkeit erst richtig los, obwohl ich nicht wirklich sagen kann, daß es an der Spritze lag. Es geschah nur so auffallend gleichzeitig. Kurz, ich mußte mich legen. Und schlief ein.
Als ich eine Dreiviertelstunde später aufwachte, wurde mir bewußt, daß ich heute noch überhaupt nichts gegessen hatte. Ich soll aber aufpassen, nicht zu sehr abzunehmen, vor allem jetzt, wo ich solche Kalorienmengen beim Sport verbrenne.
Suppe von gestern abend aufgewärmt, gelöffelt, da ging es mit den Bauchschmerzen los, genau unter dem Bruch wie nun schon die ganze Zeit, seit es zu ihm gekommen ist. Was blieb mir übrig, als mich abermals hinzulegen? Jetzt schlief ich zwar nicht mehr, aber lauschte ruhend dem ziemlich heftigen Gegurgel in meinen Eingeweiden. Irgendwann, wahrscheinlich als es endlich aufgehört hatte, schlief ich doch noch mal ein. Und nun ist es schon nach drei Uhr frühnachmittags, ich spüre bereits den Abend sich senken, mag gar nicht hinausschauen, fröstele auch und lasse das heutige Joggen also bleiben. Es sind auch Briefe zu beantworten, darunter dringende Fragen meines Elfenbeinverlegers zu nötigen Korrekturen im Satz der sehr bald herauskommenden Neuausgabe des WOLPERTINGER-Romans. Und Arco bittet um den Entwurf einer Vorschautextes der Neuausgabe meines New-York-Buchs. Unter anderem möge ich bitte die unterdessen fast historische Lesart herausstellen, da es seinerzeit (1999/2000) noch die Türme des World Trade Centers gegeben habe, auf einem derer eine Szene spielt, aber nicht nur das: Sondern sie geben gleichsam das Maß der Under Manhatten genannten Gegenstadt ab, in der der große utopische Konzert des Pluto Symphony Orchestras stattfindet, eines nur aus Obdachlosen bestehenden Orchesters, die ihre Bleibe in verlassenen Gängen des UBahn-Netzes haben, sehr knapp nur über den → von Krokodilen bewohnten Abwasserkanälen, in denen sie Benny Profane jagt (folgen Sie, Freundin, dem letzten Link, dann können Sie es hören).
Außerdem möchte ich Knelangen antworten, der privat einige Korrekturen zu den Béarts und auch Einwände geschickt hat, die ich aber alle selbstverständlich mit meiner Eckermännin besprechen werde, bevor ich entscheide.

Und aber nun ist es fast schon halb vier. Immerhin habe ich diese Müdigkeit jetzt zumindest im Griff und werde wohl arbeiten tatsächlich etwas können. Im übrigen läse ich gerne in Kjaerstads FEMINA ERECTA weiter.

Ihr ANH

Und ab 19.30 Uhr >>> das:

 

In Marius Felix Langes, coronahalber, Bearbeitung für kleines Ensemble. Insofern eine, nämlich, Uraufführung.
(Ich wäre gern selbst hingefahren, aber mir fehlt derzeit das Geld, in diesem Fall für Bahnfahrt und ggbf. Übenachtung; außerem  sitze ich nicht so gerne zweieinhalb Stunden lang  mit Maske da. Und habe ja morgen vormittag den nächsten Covid19-Test wegen der OP am Freitag, zudem das Gespräch mit dem Anästhesistin.)

Vor Aqaba, 5: Das Krebstagebuch des fünfundneunzigsten Krebstages. Sonntag, der 2. August 2020.

[Arbeitswohnung, 78.23 Uhr
Händel, The Triumph of Truth and Time}

Es sei im Zeitlabyrinth, schrieb ich schon → dort, doch mehr Nefud, als ich ahnen sollte oder konnte. Daß sie sich aber so bemerkbar machen würde, hätte ich nicht einmal geglaubt. Und da ich nun zu kämpfen hatte, war ich des abends, wenn ich von meinen Ausflügen zurück in meine gute Bleibe kam, zu erschöpft, um nach dem Essen noch zu schreiben – zumal ich noch nie Nachtarbeiter war, sondern meine Poetik braucht das Tageslicht — auch dieses etwas, das mich von vielen Kolleginnen und Kollegen, auch den klassisch berühmten, unterscheidet. Wobei das Wort “Kollege” für Dichterinnen und Dichter etwas unangemessen Pragmatisches hat; es ist fast so, als wär von einer Art, wer in derselben Straße wohnt: Das stimmt schon nicht mal in demselben Haus. Doch dann, also wenn es dämmerte des sizilischen Morgens, wollte ich schon immer gleich hinaus, es sind doch womöglich meine letzten zwei Wochen, sind heute und morgen vielleicht die beiden letzten Tage meines Lebens. So sicher meine Lieben sich sind und auch imgrunde ich mir bin, daß ich aus Aqaba heil wieder herauskommen werde, freilich ohne noch meinen Magen, so ungewiß ist es de facto. Anders wären all die Vorbereitungen nicht nötig, die ich nah meiner Rückkehr aus Catania sofort entweder erst angehen oder beschließen mußte: etwa Verfügungen treffen für den Fall aller Fälle, vor allem auch den Zurückbleibenden, soweit es sie betrifft, sämtliche Paßworte zusammenstellen, die sich im digitalen Zeitalter für nicht nur die täglichen Abläufe (etwa Bankkonten, Kreditkarten usw.) ansammeln, sondern sie auch alle überprüfen; ebenso, beinah noch wichtiger, für meine Lektorin und die Verlage die Der Dschungel, der Computer, der Clouds. Damit hatte ich tatsächlich bis gestern, also in Berlin, zu tun. Es wirft Schatten aufs Gemüt, macht das Ende, an das man nicht glaubt, vor allem dem Romancier sehr faßbar, dessen Fähigkeit, doch auch Schicksal es ist, sich Imaginationen eben nicht nur “vorzustellen”, sondern sie im selben Moment als Realitäten zu erleben. Anders wären seine Bücher  nur Papier. — Doch. Nein. Wenn ich erwachte in dem alten großen Zimmer, dessen Wände über vier. vielleicht sogar fünf Meter zur freskenbemalten Decke hochreichten, und die ganze Nacht über hatte die Hitze darunter gestanden, als läge sie schwer auf der Haut, eine Decke aus Hitze, die mich die ganze Nacht in ihrem Schutz verbarg, — wenn da hinein nun das Dämmern zu leuchten begann, ein Licht, dessen Schatten bereits um sechs hart und scharf sind vor Kontrast, und in die Sonne läßt sich’s da schon nicht blicken, dann wollte ich stets sofort in die Gerüche, Laute, Geschmäcker Catanias hinein und vor allem “meinem” Meer so nah sein wie dem Alten, den Sie, liebe Freundin, hierneben rauchen sehen können.

 

 

 

 

Er zeigte sich mir so bei Aci Trezza, wo vor Jahrhundeten der von Odysseus geblendete Polifemo dem Listenreichen, da er floh, die Lavafelsen nachwarf. Sie ragen da noch heute aus der See, so daß wir zwischen ihnen schwimmen können. Was ich dort auch tat,

wenngleich es in den teils nun offenen Blasen schmerzte, des Mittelmeeres Salz, die meine Fußsohlen nach wie vor über- also unterzogen; immerhin desinfi|zierte es die Wunden. Dagegen fand ich weder die Muße, noch spürte ich irgendeinen, außer dem des schlechten Arbeitsgewissens, Impuls, “mein” Sizilien mit der Nefud zu amalgamieren, die durchquert ja fast nun war und von der ich mich im Zeitlabyrinth erholen sollte und wollte und dies eben auch tat. Nur daß der Arbeitsimpuls auch in Berlin nun nicht mehr zurückkam. Im Gegenteil. Dabei ist genau dieses eine geradezu → paradoxe … nein, nicht “Intervention”, aber Reaktion. Denn ich hätte allen Grund zu großer Freude und also poetischer Zuversicht gehabt. Unbedingt wollte mich mein Elfenbeinverleger sehen, und wir trafen uns → im März, wo er mir einen Umschlagentwurf übergab, der mich zugleich glücklich machte und erst einmal sprachlos

 

 

doch später führte er zu einer fies heraufkriechenden Depression, weil ich spürte, wie vergeblich auch das wieder sein würde – daß sich mein Verlag mit der schon für den November, was ich kaum glauben konnte, geplanten Neuausgabe des → Wolpertingerromans, ökonomisch schwer belasten würde, weil Betrieb und Buchhandel und also Leserinnen wie Leser das Buch ebenso weitgehend ignorieren würden, wie sie die anderen Bücher ignoriert oder, sofern sie sie überhaupt erwähnten, als Marginalien abgetan haben. Von wenigen Stimmen abgesehn, die es — ja! — → gibt, sogar deutlich und hervorgehoben, die aber nicht genug Marktstrahlkraft haben, um in der allgemeinen Wahrnehmung etwas zu verändern, oder die sogar genauso abgetan werden wie meine Arbeit, weil sie so wenig wie ich selbst in den Gemeinschaftsstall gehören und also anders riechen. Später bekam ich sogar ein schlechtes Gewissen, meinem Verleger das Projekt nicht ausgeredet zu haben. Denn für kleine Verlage kann so etwas an die Existenz gehen.
Auch Arco, übrigens, bringt eines meiner Bücher neu heraus, im kommenden Frühling, aber den sehr viel schmaleren New-York-Roman aus dem Jahr 200ß, so ist da auch dann weniger Gefahr, wenn meine Lektorin, Elvira M. Gross, und ich den Text, anders als den der Wolpertingers, noch einmal neu durcharbeiten wollen, etwas, das freilich erst nach erfolgreicher OP und meiner Wiederherstellung angegangen werden kann. – Sie sehen, Freundin, Pläne gibt es nach wie vor. Was wäre geeigneter, die Weichen fürs Überleben zu stellen? Und dennoch erwischte mich die Depression, dieses zehnmal verdammte “Wozu denn noch?” Dabei waren mein Verleger Držečnik und ich längst dabei, den ersten Umschlagentwurf zu revidieren. Mir war der erste Vorschlag zu nah an Anderswelt — zu dem der Wolpertinger allerdings auch gehört, nämlich als der Roman, der in sie hineinführt —, doch zu weit von dem entfernt, was er vor allem auch ist: ein Elfenroman. So daß der Umschlag nun so aussieht, und alle, die ihn jetzt sahen, waren davon mehr als nur angetan:

Und aber dennoch. Ich hatte die Nefudwanderung nicht mehr fortgeführt und kam auf Sizilien auch mit dem noch fehlenden letzten → Béartgedicht nicht zum Abschluß, war imgrunde komplett uninspiriert. Was daran Krebsfolge ist, oder Folge der Chemo, kann ich gar nicht sagen. Liligeia selbst verhielt sich auf Sizilien weitgehend still, aber die Füße kamen aus der enormen Schwellung nicht mehr heraus, die Blasen taten ihr eigenes, meine Bewegungslust wurde mit Kraft heruntergefahren, und auch flirten mochte ich  nicht mehr, schon der häßlichen Füße wegen, derer ich mich geradezu schämte, männlich schämte, ich bin ein ästhetisches, kein moralisches Wesen. Dennoch, Moral: Wozu denn noch die Béarts, wenn das, woraus sie leben, verboten worden ist und zum Unhold nun erst recht wird, wer es wagt, noch das Geschlecht zu besingen? die Frauen zu besingen, ohne die das Leben arm gewesen wäre, und armselig. Nun gilt schon das als Übergriff, wenn nicht gar als sexual harressment. Ich sehe die Schlagzeilen, wenn’s denn welche geben sollte und nicht wie gewohnt ignoriert werden wird, schon vor mir: Altmännergeilheit, übergriffige Lyrik, moralisch zweifelhaft usw usf. Genau daß es sich um Hymnen handelt, wird man mir zum Strick drehen. Wozu also? Warum mir das noch antun? Zweimal bereits wurden mir Literaturpreise, bzw. Förderungen versagt, weil ich immer noch an Geschlechtsunterschieden festhielte und so jemand öffentlicher Förderung nicht würdig sei. Ich hätte das Geld dringend, sehr dringend nötig gehabt. Und ich denke mir sogar, den Betrieblern wäre es nicht einmal ein nur leises Fest, nähme die Krebsin mich endgültig fort aus der Welt — doch eben dieser Gedanke war es, der mich – zusammen mit der Bemerkung Phyllis Kiehls, ihrer Beobachtung fiele ich in solche Verstimmungen jedes Mal, wenn ich aus dem Süden in den Norden habe zurückkehren müssen – … der mich aus der Depression wieder herausholte, und zwar geradezu schlagartig. Ich werde nicht zulassen, daß der Literaturbetrieb und seiner Mobberinnen und Mobber auch noch mein Leben und Sterben bestimmen – so wenig wie die moralischen, zum Kotzen eineindeutig-“sauberen” Gender-Ideologinnen und -ideologen. Im Gegenteil. Nun erst recht, dachte ich heute früh. Und wenn ich den letzten Béart-Hymnos im Krankenhaus schreibe, jedenfalls zuendeschreiben muß. Dann tue ich es halt.

Ich muß nicht erzählen wahrscheinlich, daß Liligeia meine graue Stimmung wieder genutzt hat, sich zu melden; doch mit dem Dronabinol, Cagliostros THX-Tropfen und gelegentlichen Gaben Novamin war der Schmerz recht gut in Schach zu halten. Nur vorgestern war er etwas komplizierter, weil er erst auftrat, als ich auf dem Fahrrad saß, um zum Sana-Klinikum und dem dortigen Coronatest zu fahren. Der übrigens, soeben kam der Anruf, negativ ausgefallen ist, so daß meiner morgigen Aufnahme nichts mehr im Weg steht und also auch nicht der → Großen Enteinigung übermorgen. Ich muß jetzt nur noch einen Dschungelhinweis auf Aqaba formen*), bevor ich mich unter die Messer lege.

Ihr ANH

*): Kurz hatte ich überlegt, ob ich für den Fall, daß die OP nicht gut ausgeht, einen Eintrag jenseits meines Lebens vorformuliere, aus dem Jenseits quasi, der von Lillys und meiner Vereinigung und unserer, sagen wir, Himmel-  bzw. Höllenfahrt erzählt. Aber dann überkam mich eine Art Aberglaube, der mich schließlich von diesem Vorhaben Abstand nehmen ließ. Es wäre des Blasphemischen sogar von dem Unhold, einem nämlich wie mir, zuviel gewesen. Da hätte ich meine Gegnerinnen und Gegner nun endlich einmal verstanden.

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