Schlagwort-Archive: Neuerfindung der Natur

Coronas Einsamkeit. Träume, Klarträume, Albtraumfiktionen. Im dreizehnten Coronajournal, nämlich des Freitags, den 3. April 2020. Darinnen auch Philosophie der Geschichte als einer der Natur.

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[Arbeitswohnung, 5.19 Uhr Der Amselhahn singt, obwohl es noch dunkel.] Nur eine einzige Lampe im Zimmer, auf meinem Schreibtisch; der grüne Artdeco-Schirm mit dem geklebten Spalt, auch kupferner Bronze der geschwungene Fuß, klassizistische Schaft. Und kühl, sehr kühlt weht es … Weiterlesen

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Unbehagen und Einsicht | sowie:
„In zwanzig Minuten bin ich dran!“
Geschrieben als elftes Coronajournal am Dienstag, den 31. März 2020. Darinnen Soforthilfe II mit den Antragswirren im Internet.

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[Arbeitswohnung, 7.15 Uhr] Anders, oh Freundin, hatte ich gestern geplant, heute früh mein Journal zu beginnen. Bereits der Titel war nicht so formuliert wie jetzt. Sondern über die Wirren wollt‘ ich mich lustig machen, die mich mehr als nur zwei … Weiterlesen

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Alban Nikolai Herbst
| Die anthropologische Kehre |

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[Erschienen in → Navigationen, Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften, Jg. 6 H. 1/2006]   1. Ich spreche von Ich, weil Ich keine normative, also normbildende Größe ist, sondern seinerseits ein bedingter Zusammenhang. Auf diese Bedingtheit nimmt jeder Satz eines Textes … Weiterlesen

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Realitätsverschiebung (1): Erotische Chats. Mit Hinweis und Link auf die „Netzfrauen“-Serie.

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Nicht die “Normal”-Chats, in denen sich die Leute, oft Pubertierende oder Nachpubertierende, treffen um zu „plaudern“ (to chat = quasseln), sind interessant, sondern diejenigen aus dem erotischen Feld: Von „Blinddate“ bis zu hartem SM reicht da die Spanne. Chats insgesamt … Weiterlesen

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