DIE DSCHUNGEL FÜR SMARTPHONE- & SAFARINUTZER: Neue URL. (Anstelle eines Arbeitsjournals).

Liebe & weniger liebe Leserinnen und Leser,

seit einiger Zeit läßt sich Die Dschungel auf Smartphones nicht mehr oder nur kaum noch lesen. Einstweilen nutzen Sie deshalb für Ihre Mobiltelefone bitte den folgenden Link (und bookmarken ihn am besten):

https://t1p.de/Dschungel-Anderswelt

Von der sich dann öffnenden Dschungelsite läßt es sich auch auf den Smartphones bequem navigieren. (In irgendeinem der nun schon nach mehreren Tausend zählenden Beiträge steckt, wahrscheinlich in der Überschrift, ein Bug, der es für Smartphones nahezu unmöglich macht, die eigentliche Startsite aufzurufen (von Laptop und Standcomputer aus funktioniert es hingegen, braucht aber sehr lange, um zu laden); nur diese Startsite ist auch betroffen. Der Hintergrund ist, daß, wenn Sie die Startsite (dschungel-anderswelt.de) aufrufen, stets s ä m t l i c h e Beiträge, also diese vielen tausend, aufgerufen werden – was den Arbeitsspeicher eines Smartphones schlichtweg überfordert. Soviel wissen die Fiktionäre unterdessen, fanden aber eben den Fehler noch nicht, und ich selbst habe wegen der Triestbrief-Romanarbeit — ich könnte momentan von morgens bis abends einfach nur durchschreiben, so sehr sprießen die Ideen — nicht die Zeit, ihn tage-, möglicherweise wochenlang zu suchen, und schon gar nicht die Lust. Mein Masochismus hat auch ohne dies deutliche Grenzen.)

ANH, Berlin
7.46 Uhr

MISANDRIE. Ein selten gehörtes Wort. Walter Hollstein zu Verlust und Zerstörung der Männlichkeit. Heute in der NZZ.

 

Daß erst ein Krieg kommen mußte, um das Ungeheure zu begreifen, das sich moralisch für gut hält und aber eine von Minderheiten sozial diktierte Zwangsumerziehung ist, die sich auf Ideologien von “Gender” stützt. Wer sagt, er sei “gerne Mann”, wird längst deklassiert und ausgegrenzt, sprich: radikal gemobbt, zumal wenn er (oder sie) auf einem Unterschied der Gechlechter beharrt, der biologisch fundiert sei[1]Es kann einen – in diesem Fall sind es meist Männer – Literaturpreise kosten, ja sogar davon ausschließen, zu mit öffentlichen (!!) Geldern finanzierten Veranstaltungen eingeladen zu … Continue reading. Spricht wer es aus, ist er (oder sie) “Biologist”[2]βίος” – Bios – heißt “Leben”; Biologisten sind also Lebenskundler. Siehe unten, Postscriptum No 1..

Es gibt eine Männlichkeit jenseits von Putins Peinlichkeiten, und diese gilt es wieder zu anerkennen. Denn Aggressoren kann man nicht mit Friedensliebe bekehren, und für die Freiheit des eigenen Gemeinwesens muss man auch einstehen. Und zwar mit Entschiedenheit – und also auch mit den harten Qualitäten der traditionellen Männlichkeit. Andernfalls werden Männer à la Putin bald überall die Vormacht erringen.
Walter Hollstein

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Dort in der NZZ.[3]Als PDF → d a.

P.S.: βίος” – Bios – heißt “Leben”; Biologisten sind also Lebenskundler. Vom Leben soll keine Kunde mehr sein. | P.P.S.: Wohlgemerkt, ich halte den Begriff Misandrie für ein Korrektiv, verwende ihn nicht ideologisch, sondern g e g e n Idiologie.
ANH, 8.41 Uhr

References

References
1 Es kann einen – in diesem Fall sind es meist Männer – Literaturpreise kosten, ja sogar davon ausschließen, zu mit öffentlichen (!!) Geldern finanzierten Veranstaltungen eingeladen zu werden.
2 βίος” – Bios – heißt “Leben”; Biologisten sind also Lebenskundler. Siehe unten, Postscriptum No 1.
3 Als PDF → d a.

Assange nicht ausliefern. Petition unterschreiben! Mit einer Nota zum Exil-PEN sowie zu Maxim Biller.


Zur Petition.

NOTA
Wie zu erfahren war, hat sich, weil US-amerikanisch dominiert,
der Exil-PEN gegen eine Solidaritätsnote und Unterstützung von
Assange ausgesprochen. Allein dies schon, indem es eklatant gegen die Charta des Internationalen PENs verstößt und ganz sicher
nicht dem Geist seiner Gründer entspricht, ist eine Ungeheuerheuerlichkeit und stellt umso klarer, weshalb es – im u.a. Widerspruch zu dem sogar noch in dieser Angelegenheit → peinlich eitlen Schwätzer Maxim Biller[1]Dort → als PDFeinen PEN Berlin geben m u ß (wobei auch das Darmstädter PEN-Zentrum sich selbstverständlich hinter Assange gestellt hat).
ANH, 24.6.22, 9.25 Uhr
Mahler VII, RSO Frankfurtmain, Eliahu Inbal (Denon 1986)

References

References
1 Dort → als PDF

Wolodymyr Selenskyjs soeben online gehaltene Videorede vor der EU. Ungekürzt und mit deutschen Untertiteln.

 

[Quelle: → DIE ZEIT | Ukraine Liveblog
REUTERS
Um besser mitlesen zu können, Vollbildschirm wählen
(durchbrochenes kleines Quadrat rechts unten.]

“Vom Existieren”: Kritik. Wanderer bei AISTHESIS:

Sehr schöne und höchst angenehm persönliche Besprechung der “Wanderer” bei Aisthesis:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>>> lesen.

 

 

 

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