Die postmoderne Frage.

Wie verbinde ich romantische Tiefe mit dem barocken, ja mehr noch dem Lebensgefühl des Barocks? Welche Struktur muß gewählt werden, damit sich Tiefe und Oberfläche nicht ausschließen, sondern ergänzen? Und zwar sowohl im Schaffensprozeß, als auch bei der Rezeption. Es geht also darum: – zu graben und zugleich lustvoll wie raffiniert zu b e j a h e n.

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5 Responses to Die postmoderne Frage.

  1. Avatar Altblogkommentar says:

    mögliche antwort. Kommentar von p. am 10.12.2003 / 19:37
    die form des möbiusband, an den seitenlinien sich rhizomatisch ausfransend, auf der fläche labyrinthisch apfelmännchen spiegelnd die einander spiegelnspiegelnspiegeln… ähnlich einander endlos spiegelnden spiegeln in einem auf boden, decke und allen wandseiten ( schön wären acht, siehe möbiusbandform, lemniskate, mythos der zahl 8 ) verspiegelten spiegelkabinett …

  2. Avatar Altblogkommentar says:

    eine weitere mögliche antwort Kommentar von p. am 15.12.2003 / 02:14
    „PROTEUS – Nature has more imagination than our dreams. Sur la base de sa plateforme propriétaire de criblage fonctionnel de la biodiversité et d’évolution dirigée, Protéus développe de nouvelles biomolécules … Beschreibung: Discovers biomolecules for large global markets. Kategorie: Business > Biotechnology and Pharmaceuticals http://www.proteus.fr/ “ dazu die verwandlungsmöglichkeiten des mythischen Proteus.

  3. Avatar Altblogkommentar says:

    zur symbolik der zahlt acht. Kommentar von p. am 15.12.2003 / 12:55.
    medium zwischen dem profanen quadrat (4 jahreszeiten, 4 himmelsrichtungen, luft, feuer, wasser, erde) und dem sakralen kreis (ewigkeit vollkommenheit) achteckiges Gebäude als brücke zwischen profaner und sakraler welt …

  4. Avatar LeanderSukov says:

    Möglicherweise so (in Wirklichkeit habe ich keine Ahnung): Verzicht auf jede postmoderne Machinerie, also nicht im Nichts schwelgen. Verzicht auf jede existentialistische Methodik, also kein Abtrag einzelner Schichten. Ins Herz des Zuschaffenden greifen (es ist ja eigentlich schon entstanden), den Brustkorb aufbrechen. Die Eingeweide schildern, sich mit dem Blut des Subjekts besudeln. Dabei die Ruhe bewahren. Vielleicht so. Vielleicht ganz anders.

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