Epik. Argo. Anderswelt. (222).

Was >>>> hier noch einzufügen war:

(wie schon ihr Vater gewesen war, der Halbgott mißratener Sohn der Thetis und eines Seemanns, was der Achäer in Točná erzählte, Erissohn, oder wie er es h ä t t e erzählt, wäre er nicht vorher umgekommen:

Thetis Jörmungrand nämlich selber, das Meer, habe durch Peleus
Sich den Sohn zeugen lassen: Gischt sei gespritzt, und ein Mondschaum
Ganz umher, der die Schlange und ihn, den Mann, glatt umströmte:
Leitendes Bett dieser Paarung, doch nicht ein Blut aus den Wunden,
Rotes Mondblut vielmehr, und Feuer aus Wasser, ein Löwe,
Tinte spritzend und Schreie, grüne Meeresumarmung.
Tränen in Tau, und es habe gebrüllt wie die Wintersee Peleus,
Vater ward er des Vaters jener, die, Euch zu befreien,
Kammbewehrt die Schlange brodelnd den Menschen erwählte,
Sie zu begatten. Fort schon ins Meerrot tauchte sie unter.
Eris warf ihr nach den Speer noch, der platzte vergebens,
Leeres Wasser nur schleudernd. Bei Nowy Targ ruhte die Mutter,
Da war das glain schon gelegt ins Nest und erst spät gefunden;
Strandend nahmen es Männer, Euch es nach Osten zu bringen.
Sie jedoch, auf das Enkelkind wartend, bei Stare Miasto
Schlief. Um Kirchenruinen schlang sich ihr Leib, wie die dreizehn
Türme tief auf den Grund des erschöpften Bleischlafs gesunken,
Bis ihr Natur eine Niam erschüfe, das Heilige Mädchen.)*

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ARGO 221 <<<<

[*) siehe THETIS Buchseiten 355 ff sowie 871.]
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