Arbeitsjournal mit Rainald Goetz. Sonntag, der 18. Februar 2007.

8.10 Uhr:
[Berlin, Küchentisch.]
Verschlafen & dicker Kopf. Na heiter.
Jetzt bleibt mir grad eine halbe Stunde, bevor ich zur Familie muß.

14.57 Uhr:
Wundervoller Familien-Spaziergang bei fast österlichem Wetter, Schmeling-Halle, Mauerpark, Flohmarkt und hintenrum zurück. Jetzt für ein kurzes wieder an den Küchentisch geradelt, um das Plattenbau-Gedicht, das ich morgens neben dem Terrarium skizzierte, in Form zu bringen. Ich geb mir sowas wie eine Stunde – und den späten Abend, da ich wohl h i e r in der Väter-WG übernachten werde, um morgen in aller Herrgöttinsfrühe unabgelenkt den ICE nach Bamberg zu bekommen.

Rainald Goetz hat jetzt a u c h >>>> ein Weblog begonnen, vielleicht auch nur neuen Abfall für alle. Das hat gedauert, und ein Freund mailt mir eben dazu: Naja, der hat sich anheuern lassen, denk ich. schaubloggen halt. ist ein bißchen wie der aff im käfig. wird aber modern. taz hat das und zweitausendeins. Lohnbloggen. Wenn der Freund recht hat (ich spiele nicht weiter auf ihn an, da er im Betrieb kenntlich ist.

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