es geht mir auf, warum ich keine romane mag, und warum goetz einen Kyritz erfunden hat, danke goetz, gut, dass er Kyritz völlig unausgefühlt ließ, nur, für mich hätte es das nicht gebraucht. r schrieb, er las, das nächste buch von goetz solle ‚einfach ablabern‘ heissen, der titel wäre dann wie ein Kyritz zwar überflüssig, aber ‚einfach ablabern‘ weiß eben doch von der unmöglichkeit in einen anderen kopf schauen zu können, oder, anders, hat modernes erzählens, was kein erzählen mehr sein kann, wirklich intus, ja, jemand musste rainald goetz verleugnet haben, es war niemand anders als das nachmoderne erzählen.
‚Kyritz – seinerzeit in Zehlendorf – / von sieben bis neun abends Kunstmörder, / im übrigen Schreibsteller und kein Familienvater‘, ob das mal vollsinnig war. goetz moderiert sich nicht. danke goetz.
hier schreibe ich, ich steh schon anders. hat ein avaratmalhans irgendwie nicht bedacht. ich setz mich auch mal und leg mich hin und wieder, beim gehen fällt mir dann auf, wie gut das tut, die positionen wechseln, statt die avatare. ja, herr reichenbach, ich muss ein ängstlicher mensch sein und sie sind ein mutiger. gratulation. ich schenke ihnen ihre einsicht, ach, die hatten sie schon? fällt kaum auf. oh, mein vielgestaltiges ich, mein luther brennt schon. sie haben alle so schön studiert. jetzt haben sie was eingesehen. ich könnte das auch netter sagen. na, heute mal nicht.
die repräsentanten eines vielgestaltigen ichs wirken hier auf mich wie die pappfiguren eines behäbigen archivars, der sich eine mta erfinden muss, um sich ein bisschen nuttig zu fühlen. das mal für den luther. grand cru, grand cru.
jetzt bin ich aber doch noch mal nett, weil sie so schöne frauen zu begeistern wissen, und weil die nicht irren können, weil ich ja auch die schönen frauen liebe, die m und die m und die n und die a und die o und die andere o und die r und die g und die t und die k, all diese schönen frauen, die ich liebe, nur etwas anders, und weil am schöne frauen lieben ja was dran ist, so oder so, und weil das schöne am schöne frauen lieben oft gar nicht gesehen wird.
also, was ich sagen wollte, herr herbst, sie müssen diesen striemel nicht durchziehen, sie könnten auch ‚einfach ablabern‘, sie tuns ja eh, und sie sehen in jeans nicht schlechter als im anzug aus, und wenn sie ausschlafen und mal ein jahr nicht vögeln, sie kochten darum nicht weniger gut, vemutlich, aber vielleicht schrieben sie etwas weniger und versteckten ihre erschriebenen erkenntnisse nicht in dem haufen müll, der sie berechtigterweise manchmal zu den selbstzweifeln führt, die sie, ihrem klugen kopf sei dank, immer mal wieder haben. nicht, dass ich nicht auch jede menge müll verzapfte, mein müllberg ist nur etwas kleiner, aber die erkenntnisse eben damit auch, und nicht, dass nicht um sie herum jede menge leute, jede menge müll verzapften und meinen, nur, weil sie trennen und recyclen, sei das irgendwie statthafter. aber ich hatte so eine vision, ich dachte, was, wenn man sich mal wirklich kritik annähme, also, wenn man mal wirklich bereit wäre, sein erkenntnisleitendes gestresse hier hintan zu stellen und seine konzeptfreie aufmerksamkeit nach vorn zu richten? was wären die dschungel dann?
also, wenn man mal den distinktionsgewinn weniger als einen gewinn betrachten würde, als einen herben verlust an die aufmerksamkeit.
anyway, der luther braucht jetzt frühstück.

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
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33 Antworten zu

  1. @diadorim. Ich verstehe Ihren Ärger nicht und denke, er hat mehr mit Ihnen als mit mir zu tun. Weshalb ich darauf auch nicht richtig reagieren kann, auf jeden Fall nicht adäquat. Es gibt hier etwas Irrationales, das ich nicht einschätzen kann, von dem ich nicht einmal weiß, ob es sich nicht „nur“ um Stimmungen handelt.
    Anders als Sie aber liebe ich Romane. Weit aus mehr als Lyrik; es hat noch keinen Lyriker und auch keine Lyrikerin gegeben, für mich freilich, die an Dostojewskis Dämonen, an Pynchons Gravity’s Rainbow, an Th. Manns Josephsromane, an Niebelschützens Blauen Kammerherrn usw. herangekommen wären. Goetzens Romane halte ich für keinen Ausweg. So sehr ich den Mann auch schätze. Gequassel gibt’s bei ihm wie bei mir, anyway, nur daß es bei ihm „pop“-iger ist. Geschmackssache.
    Unabhängig hiervon, für die Kunstform Literatur sehe ich in der Lyrik mehr Zukunft. Das liegt aber rein an ihrer Kürze.

    Zur Aufmerksamkeit ist einiges zu sagen, das tu ich aber nicht jetzt. Nur so viel, daß es zielorientierte Aufmerksamkeit gibt und schweifende; beide haben je einiges für sich; wahrscheinlich ist eine Kombination anzustreben und aus dieser eine Kunstform zu gewinnen.

    Und hierzu – „was wären die dschungel dann?“ – ganz ruhig: Das werden wir sehen. Wir werden sehen, was sie werden.

  2. read An sagt:

    Ach herrje, was für ein Tunnelblick, Abspaltungen im Dienste eines nuttigen Feelings…
    Sie schrieben gestern Sie können nicht persönlich werden weil alles nur Avatar, kommen aber selbst so sehr ins Schleudern, das schlimme ist Sie fühlen sich verletzt hauen aber auch gerade um sich, ach ja wieso sage ich das eigentlich, Sie merken nicht mal die Mühe drumrum, die man sich hier offenbar noch macht irgendwas ins Lot zu biegen, biegen, ja, wie verbiegen. Man kann hier spielerische Rollen annehmen oder auch nicht, am Ende bestimmt man es immernoch selbst, von mir wurden kürzlich kleine Auszüge einige meiner Gedichte mit einem anderen Kommentatorennamen verkoppelt, fand ich z.B. völlig entgleist. Aber ich sollte mich nicht einmischen, mit mir können Sie ohnehin wenig anfangen.

    • ppa sagt:

      na bevor mir die pizza anbrennt noch das : herbst ist doch in alle richtungen arbeitend, diadorim.
      seine kapitalismuskritik über den völlig schwammigen begriff pop kann allerdings nur daneben sein – da wirds für meine begriffe schlampig.
      herbst arbeitet an seinem kybernetischen netz-roman hier und da spielen sie gerade eine der hauptrollen – aber sie ziehen noch keine fäden, sie maulen.
      nehmen sie doch herbst einfach fäden aus der hand.
      erzählen sie mir zum beispiel in welche richtung ihr traum geht.
      oder erzählen sie weiklich mal was in ihrem privaten schlecht läuft.
      imgrunde sind das doch entweder cellinis hochglanzberichte einer universalen frau oder mal kurz herbst beziehungsdrama ohne eigentliche hintergrunginformation.
      ja wie toll sie alle sind – ist es das wie toll ihre theorien alle sind – ?
      und wie toll unfertig und wie das doch spass macht – versteh ich sogar noch.
      und jetzt ist mir die pizza angebrannt.

    • diadorim sagt:

      das moderierte blog, ich kanns nicht mehr lesen, hilfe, ich brauch meine brillen, meine brillen waren immer die ms, danke, m mailte: „Der ANH, man kann finden was man will, aber der hat dir auf die leicht säuerlichen Zeilen gut und konzentriert geantwortet (wahrscheinlich aus nackter Angst, du gingst ihm flöten, sein bestes Pferd im Stall!), und da dachte ich: nicht schlecht.“
      hätte ich jetzt so nicht gesehen, was ich sehe, ist das, was m von sich schreibt:
      „niemand sagt, was ich sagen würde, niemand auf dem Podium, niemand im Publikum. Muß es denn wirklich soweit kommen, daß ich das sagen muß, was ich sagen würde? – und dachte: ungern!“
      oh, i can t fight this feeling anymore, oh, i ve forgotten what it s started fighting for, its time to bring the ship into the shore…. ich muss heute den ganzen tag uralten abgstandenen dreckspop hören, vielleicht brauch ich auch noch drogen.
      bitte, m, ich poste nie wieder was aus deinen mails, aber es ist alles so wahr, es ist ja alles so wahr, bis auf das pferd. oh, m, die andere, had a pony its name was lucifer and i wanted it so bad. ach die spülerrüsche, die ziernaht am gummihandschuh, ich, ach, jo, tja, aber, ne, also, wenn man mir den fetten luther reinwürgt. ich bitte sie, ich meine, also, sieht denn keiner das bitte schön, das geht ja alles schon ok, und was ich dem tk ja nicht verzeihe, ist dit ding mit der diana, das klebt mir jetzt an, hat der nicht bedacht, dass das irgendwie nach hinten losgehen könnte, ich hab kein zelt, ich bin nicht emin und es gibt keine verdunkelten spuren, nein, es ist alles licht und hell und es war sommer. wenn es das ist, nein, ich hab nichts mehr im hut, da, schauen sie tief rein, kein kaninchen, keinen vogel, ich hab nicht mal en hut. oh wie schön ist panama, paraguay eigentlich auch, muss man nur mögen. und dachte: ungern. tusch, danke der m.

      oh, ja, mein problem ist in kürze dieses, die worte zerfielen mir wie moderierte witze im blog. gez. chandos

      goetzi, kannst du mal helfen, ich krieg das gerad nicht abgelabert, da klemmt was. nein, bitte, das war der moederierte witz, er ist nicht gut, er ist schlecht. ich bin nicht duchamp.

    • @diadorim ff. „wahrscheinlich aus nackter Angst, du gingst ihm flöten, sein bestes Pferd im Stall!“ – Das ist eine für manche Typen, weil sie ohne innere Grandezza sind, ziemlich typische Bemerkung und spiegelt den Literaturbetrieb aber s o w a s von genau. Herbst hat Angst, also ist er nett. Auf den Gedanken, daß es mir wurscht ist, ob ich ein „bestes Pferd“ zumal im Stall habe, kommt keiner, d.h. man kommt s c h o n drauf, aber das ärgert einen so, und es es soll ja möglichst darum gehen, einem nachhaltig übel nachzureden. In den Zwischentönen findet das sehr gerne statt: jenseits der Sache selbst. Wenn es einem um eine Idee, eine Vision oder ähnliches geht, ohne daß man sich korrumpieren läßt, versuchen die Gegner dieser Idee, den Menschen zu diskreditieren. Was ihnen meist ja auch gelingt.

      (Jetzt bin i c h verletzt. Aber das gibt sich wieder. Es hat sich noch immer wieder gegeben. An Ihnen aber ist zu entscheiden, wem und was Sie glauben.)

    • ppa sagt:

      herr herbst so wie ich das vermute wird sich diadorim doch niemals damit abfinden können,
      unter letztlich ihrer regie hier zu sein.
      sie lehnt doch hierarchie völlig ab – sie ist doch eine companera aus edelster schule.
      sie vermutet ihre ader dafür, aus dem was sie vielleicht mal waren – sie kämpft
      um ihr verlorengegangenes wirklich soziales ich ( so vermute ich mal ).
      wir finden den avantgarde begriff schon seit etwa 20 jahren obsolet.
      ich muss mal was von neumeister lesen – so wie ich das sehe veröffentlicht er
      alle vier jahre ein buch – das heisst er lässt sich echt zeit.
      sloterdyike ist die andere fraktion – schon wieder ein schinken von über sechshundert seiten – wieviel schreibt der wohl am tag – am ende womöglich für ne halbwertszeit von vielleicht mal zweidrei jahren.
      naja seine moderation des quartetts ist kaum zu ersetzen und davon kann man womöglich schon in nem penthaus wohnen.
      anthropotechnik – ist das der zentrale begriff ?
      der begriff ist doch rein saisonal abgeschöpft – für den nächsten heissen sommer – ist das nicht als wort ein effekt ?
      ein x-beliebiges sample von cielleicht ner sekunde und irgendwie schrill ?
      naja so schafft man seine kompetenz auf den markt.
      ich liebe kleine und feine bücher weil sie sich mitunter lustig im regale gesellen
      und sich keinen platz wegnehmen.
      verstauben tun sie aber eigent lich alle – braucht man einen staubwedel.
      sorry der harschen worte herr herbst.

    • diadorim sagt:

      wo das übel nachgeredet sein soll, wenn da steht: hat gut und konzentriert geantwortet, müssen sie mir mal erklären?
      wem und was soll ich glauben? verstehe ich nicht? an meinen pferdestatus? dass andere vielleicht schätzen, was ich hier tue? wissen sie was, glaub ich auch nicht dran, und auch nicht, dass sie das schätzen, ans schätzen glaube ich nämlich auch nicht mehr. diese m hat aber sowas von keinen grund den literaturbetrieb zu spiegeln, sie gehört ihm nicht mal an, aber egal. ich wollte sie nicht mit hineinziehen, lassen sies an mir aus. ich muss schreiben können, was ich will. darum geht es, und ob ich das hier kann und soll. ihnen ist es ja eh wurscht, mir aber nicht. und ihnen eigentlich auch nicht, na ja. egal. es gibt schreiber mit älteren rechten. die sollen sich halt zu hause fühlen. ich will da nicht weiter stören. an mir ist hier gar nichts zu entscheiden, ich erkläre hier lediglich mein einverständnis, indem ich mitschreibe, archiviert zu werden, aber, löschen tuts ja auch noch.
      nein, wie dämlich das alles ist, aber sie müssen auch einfach mal die schleusen öffnen, letztlich akzeptieren sie hier nur contributoren, die ihren poetologischen und sonstigen überzeugungen zuarbeiten, und das kann und will ich nicht. es ist die frage, ob sie das akzeptieren können. sie müssen das entscheiden, nicht ich. ich glaube ihnen, ich vertraue ihnen sogar und darüber hinaus finde ich sie persönlich höflich und angenehm. aber ich habe auch ein schreiberego, das ich für manche einsicht öffne, aber das ich mir nicht nehmen lasse. diskreditieren wollen sie weder m noch ich, noch einige andere, da ist auch viel berufsparanoia dabei. in vielen fällen ist man den anderen doch völlig egal. das ist nur viel schlechter auszuhalten. ach, was solls, schade ist es. aber ohne augenhöhe läuft nicht viel und fährt vieles vor die wand. was kann ich tun?

    • ppa sagt:

      eine koinzidenz diadorim hatt ich so in etwa richtig vermutet.
      sie können da wohl nicht viel tun, diadorim – ich weiss gar nicht mal ob herbst ihre gedankengänge eigentlich versteht.
      sie sehen ja, die frauen mit denen er es hier zu tun hat, lieben seine dominanz,
      sie brauchen sie.
      und er geniesst das doch.
      wie soll man da denn gegen anargumentieren ?
      also haben sie wirklich was anzubieten verlassen sie das tagebuch und gehen sie deutlich auf den zeitstrahl.
      bieten sie aktion und lassen sie sich nicht in reaktionsformen quetschen.
      wenn man sich auf das bouncen einlässt, verliert man was, nämlich kontrolle.
      also dafür muss man spieler sein, irgendwie.
      dafür sind sie zu engagiert, zu ernsthaft.

      sorry des teils apellativen duktus.

    • Markus A. Hediger sagt:

      @ diadorim Die Dschungel hat Sie bitter nötig. „contributoren, die ihren poetologischen und sonstigen überzeugungen zuarbeiten“ gibts hier, ja. Und jeder weitere ist ein Grund mehr, sich nicht länger mit der Machete durch dieses Dickicht zu schlagen, weil man dann eh wieder da ankommt, wo man schon war.
      Kurz: Ich lese Ihre Texte sehr gerne und fände es schade, Sie schrieben hier nicht länger.

    • @ diadorim fff. wo das übel nachgeredet sein soll, wenn da steht: hat gut und konzentriert geantwortet, müssen sie mir mal erklären?Ich zitierte die Stelle schon: „wahrscheinlich aus nackter Angst, du gingst ihm flöten, sein bestes Pferd im Stall!“ Mit anderen Worten: ich reagierte angeblich nur so besonnen, weil ich Angst hätte. Das unterstellt, ich sei korrupt.und auch nicht, dass sie das schätzen, ans schätzen glaube ich nämlich auch nicht mehr.Das kann ich wohl nicht ändern. Daß ich Ihre Beiträge schätze, habe ich mehrmals geschrieben; wenn Sie meinen, ich sagte das so daher, kann ich’s nicht ändern. Es wird Sie in dieser Sache auch eine eidestattliche Versichung mit notarieller Bestätigung kaum überzeugen. Ich finde das absurd.ich muss schreiben können, was ich will. darum geht esGab es meinerseits irgend eine Einschränkung? Ganz sicher nicht. Aber Ihre Forderung gilt hier auch für die anderen Autoren. Nun war es aber eher so, daß Sie mit d e r e n Haltungen und (schriftlichen) Äußerungen im Unreinen waren und wohl noch immer sind.es gibt schreiber mit älteren rechten. die sollen sich halt zu hause fühlen.Woher nehmen Sie diese Annahme? Belegen Sie sie bitte.letztlich akzeptieren sie hier nur contributoren, die ihren poetologischen und sonstigen überzeugungen zuarbeitenDas ist schlichtweg Unfug. Und meine Arbeit hier zeigt das sehr deutlich. Meines Wissens hatte ich Ihnen auch nahegelegt, selber über Konzerte zu schreiben. Schrieben Sie über ein Pop-Konzert, würde ich das stehenlassen, obwohl meine ablehnende Haltung dem Pop gegenüber bekannt ist.aber ich habe auch ein schreiberego, das ich für manche einsicht öffne, aber das ich mir nicht nehmen lasse.Wer w i l l Ihnen das nehmen? Daß aber Texte und Haltungen hier diskutiert werden, scheint mir einfach normal zu sein; es sei denn, Beiträger sperren die Kommentarfunktion. Was ihnen doch ganz freisteht.aber ohne augenhöhe läuft nicht viel und fährt vieles vor die wand.Einverstanden. Ich kann mich aber nicht erinnern, wann ich etwa die Augenhöhe nicht gewahrt hätte Ihnen gegenüber.was kann ich tun?Mal wieder runterkrabbeln und lachen. Ich lache dann mit, und zwar mit Ihnen von Herzen.

    • @Hediger. Die Dschungel hat Sie bitter nötig.Das ist aber eine h a r s c h e Kritik in diesem „bitter nötig“. Das nun, bei aller Achtung, a u c h nicht. Daß diadorims Texte Der Dschungel g u t tun, hingegen, würde ich sofort unterschreiben – hab ich ja auch schon. Es wird mir jetzt aber allmählich zuviel. Das Ganze kriegt was Kniewürfen und Gebettel. Sorry, liegt mir nicht, und ich hab’s so wenig nötig wie Die Dschungel, schon gar nicht „bitter“.

    • diadorim sagt:

      da steht ‚wahrscheinlich‘ und das steht da auch nur, nehme ich an, weil m nett zu mir sein wollte, sie wollte wohl in erster linie MIR etwas damit sagen, hey, du bist was wert, vielleicht, man muss auch solche sätze zu lesen verstehen.
      ja, klar, sie lassen sich nicht von mir korrumpieren, haben sie aber längst, ich hab den kniefall gesehen, so, ätsch, ich hab sie beim üben erwischt. oder beim nachmachen, weil ich ihn auch schon getätigt hab, hier, vor ihnen, aus rein korrupten gründen, nämlich, um kommunikation zu ermöglichen.
      was wir nicht alles nicht nötig haben, jaja. gebongt. macht zweifumsich.
      und, ja, ich habe ein problem damit, wenn sich avatare bei mir persönlich melden und ihre avataridentität dahingehend auflösen, dass sie sich mir als ehemalige rezensenten offenbaren. wenn ich dann zurück in die dschungel klicke, dann seh ich leider kostümfilm. bleibt aber die frage, ob das dann mein problem ist, oder eher das, der avatarhalter. zudem wird es schwierig, wenn man sich nämlich als avatarhalter schon mal klug und schön zu meinen arbeiten öffentlich geäußert hat, dann frag ich mich, wenn man sich mir als solcher offenbart, ist das nicht ein korruptionsversuch, und man hofft, dass ich mich hier jetzt im gegenzug friedvoll, zustimmend und dankbar erweisen müsse? selbst wenn mir einige beiträge echt gegen den strich gehen. mein problem. ok. ja, lachen.
      und @ ppa, wer an die tricks der hauptstraße hier glaubt, der verpasst die ablenkungen auf den nebenwegen, vielleicht.

    • ppa sagt:

      companera diadorim ja na klar, diese lauschig-verspielten plätzchen, diese plüschigplauschigen orte,
      diese nettkoketten eckchen, diese flottflorierenden knöspchen an den zweigen
      in ausladensten kronen und von machet zu machet geht’s dann später in’s
      be(e)t(t) – I’d prefer both. 🙂

    • Markus A. Hediger sagt:

      Ich suche das noch auf Deutsch heraus, bis dahin, im Original „Fiquei notando. Em como Zé Bebelo aos poucos mais proseava, com ensejos de ir mostrando a valia declarada que tinha, de jagunço chefe famoso; e daí, sutil, se reconhecia da parte dele um certo desejo de agradar ao outro.“

      João Guimarães Rosa
      Grande Sertão: Veredas

    • „wenn sich avatare bei mir persönlich melden und ihre avataridentität dahingehend auflösen, dass sie sich mir als ehemalige rezensenten offenbaren“. Dann ist das ein Übergriff. Punkt. Man kann aber, denke ich, davon ausgehen, daß er m i r schaden soll, nicht Ihnen. Wobei ich mich frage, woher diese Avatare denn wissen, wer Sie außerhalb der Netzes s i n d. Ich selber bin nämlich da völlig diskret.

      Es gab einen weiteren mir bekannten Fall mit einer anderen Beiträgerin: da ging das bis zu belästigenden Telefonanrufen. Und auch Cellini, wie im Anti-Herbst nachzulesen, ist privat und persönlich belästigt worden. Geheimdienstlich würd ich sagen: Die Dschungel haben einen Maulwurf, obwohl sowas ja mehr in bürgerliche Rasen gehört; kann gut sein, daß Die Dschungel in so etwas umgegraben werden sollen. Würde passen.

      Zu Ihrer Frage >>>> dort äußere ich mich später; ich bin eben nur mal auf eine Zigarette vom Cello weg.

    • diadorim sagt:

      nein, es ist völlig harmlos. denke ich. ich bin aufgrund eines veröffentlichten textbeitrags erkannt worden, der unter meinem echten namen schon mal erschien, ist ja nicht so schwierig, ich bin ja eh halböffentlich hier angetreten und unterwegs. die, die sich interessieren, lesen mich raus, und wissen, wer ich bin und das dürfen sie auch. sie dürfen mich auch anmailen, das ist nicht schlimm, es freut mich ja zumeist, nur, wenn man sich eben aus anderen kontexten ‚kennt‘ wird das irgendwie schwierig, finde ich. nun denn, wird sich geben, oder auch nicht. es ist auch fern von belästigung. es ist tatsächlich nur die tatsache, dass ich nun denke, ich müsste jetzt toll finden, was seine avatare tun. tu ich aber meistens nicht. das tut mir leid, aber ich kanns auch nicht ändern. und, seien sie sich sicher, schaden will er ihnen ganz sicher nicht und mir auch nicht, im gegenteil. es ist nur eine komische situation für mich. manchmal. egal, ich muss hier jetzt für heut raus, den kopf frei kriegen.
      und trotzdem, manchmal bleibt dann eben doch dieser beschissene paranoide rest, sie nehmen mich doch nur hoch, alle zusammen. aber was hätte man nur davon, i am nobody, das wäre etwas zu viel der ehre, und hätte schlicht nichts zu bedeuten. insofern ist es auch egal, ob, und wenn, wer wen hier hochnimmt, so lange einem die menschen nichts bedeuten. tun sie aber vielleicht doch. aber das ist noch mal ein ganz anderer schnack und recht eigentlich auch nichts, was rein aus text generiert wird. anyway. ich glaube, es ist damit erst mal genug gebraust. ich denk mir jetzt was anderes aus, für vorne. slapstick. verschwörungsfreies, so wie es ihn beim guimaraes rosa nicht gibt, den gott, die instanz, die den sinn stiftet, gibt es auch nicht den diabolischen counterpart, dr no, als auktorialer strippenzieher, sitzt der hier irgendwo? wenn ja, richten sie ihm aus, ich bin nicht bond und hab ne katzenhaarallergie, ich werde ihn nicht jagen.

  3. LeBoe sagt:

    also, romane grundsätzlich abzulehnen geht mir völlig ab, doch ich glaube in etwa zu wissen, was sie vermutlich damit meinen; und dennoch könnte man diesem Problem ein wenig diffferenzierter begegnen, indem man oder Frau z.b. keinen bestimmten Autor in den Raum wirft, weil letzterer wohl am Meisten darunter leidet. Übrigens, ein bekanntes Phänomen ist, dass der Autor während der Schaffensperiode mehr leidet, als hinterher der Leser, der sich zwar auch immer noch quält, sich aber zumindest genüsslich beim Anblick eines fertigen Werkes locker zurücklehnen kann, und das Ganze aus einer relativ entspannten und neutralen Situation heraus betrachten. Der Autor hingegen selbst kann sein eigenes Werk vermutlich niemals unter solch iedealen Zuständen lesen, weil er gewissermaßen ähnlich einem Richter, der vor Gerichtsbeginn von den Massenmedien beinflußt, und somit benommen und nicht mehr neutral seines Amtes walten kann. Dies ist übrigens eine sehr kluge Regelung, die wie so vieles aus der amerikanischen Gerichtsbarkeit, wie etwa das Geschworenengericht, übernommen wurde. Wenn man diesen GEdanken weiterspinnen würde, so könnte man auch durchwegs auf die Idee kommen, ein neu erscheinendes Buch zuvor von Zwölf Geschworenen begutachten zu lassen. Zumindest käme dabei im besten Falle kein „Feuchtgebiet“ heraus, weil ja alle zwölf Geschworenen zu einem Einheitlichen Ergebnis kömmen müssten. Anderseits ist ein solches Gedankenspiel natürlich auch absolut abwegig, denn bei Büchern handelt es ja immerhin um Kultur, bestenfalls und sogar um Kunst, was widerrum absolutut nichts mit der Judikative oder Gerichtbarkeit im engsten Sinne zu tun haben sollte, weil Kultur eben nicht allein dadurch bestimmt werden sollte, was ein studierter Jurist aus seiner Perspektive für Richtig oder falsch hält.
    Wo war ich stehengeblieben, ach, ja, Romane setzen selbstverständlich ein ganz anderes Publikum, nämlich den wirklich Literatur-Interessierten, und eben nicht den Hobby-Literaten, wie ich es einmal schroff nenen möchte; vorraus, der auch über eine gewisse Grundbildung verfügt, weil er sonst die möglichen Zusammenhänge in den einzelnen Kapiteln oder Strängen garnicht erkennen kann. Dies klingt zwar zunächst ein wenig hochtrabend, doch genauso verhält es sich letztendlich. Wenn ich nicht, aber auch absolut nichts über die französische Kultur weiß, dann bringt es mir auch recht wenig, Balsac (Einem typischen Vielschreiber, übrigens) zu lesen. Andersherum, wenn ich z.b. über einige GRundkenntnisse einer fremden Kultur verfüge, empfiehlt es sich durchaus tiefer in die Materie einzutauchen, und dann eben auch mal Prost zu studieren, der ja bekanntlich gewissermaßen ein Detailfanatiker gewesen ist.

    Fortsetzung folgt, falls Interesse besteht …

    • diadorim sagt:

      wenn das interesse verfliegt, die hobbys bleiben, wer sang das noch gleich…

      ich muss sie enttäuschen, ich habe studiert, wenngleich nur so hobbymäßig ohne abschluss, aber mit uni-job, kann sein, man hielt mich für fähig, unbegründet. und leider las ich auch proust, allerdings nur halb, den musil dafür ganz, also ganz ganz, um nicht zu sagen alles, aber davon war ja auch nichts roman. aber das waren ja auch noch andere zeiten, zudem konnten alle damals noch ausschlafen.

      ich darf ja keinen namen nennen, aber mich interessieren keine mittagsfrauen, auch keine für den abend, die nacht, oder zum frühstück.

      der wirklich literatur-interessierte sieht der irgendwie verbindungen zwischen proust und franck, oder balsac und kehlmann? würd mich jetzt mal allein aus hobbygründen interessieren.

      zum besseren verständnis, ich lese kaum noch gegenwärtig verfasste werke, die sich einem romangedanken verpflichtet fühlen, der einen ausschnitt auf weltenfwurf und -erklärung zu bringen versucht, ganz egal, wie viele details er dabei in den ausschnitt packt.

    • „proust und franck, oder balsac und kehlmann“ Ich nicht.

      „der einen ausschnitt auf weltentwurf und -erklärung zu bringen versucht“
      Ich schon.

    • Opa Willi sagt:

      Er meinte aber doch den großen Prost Herr Herbst 🙂

    • diadorim sagt:

      @ anh

      sie schon.
      und warum das? was interessiert sie daran?

    • ppa sagt:

      sehen sie diadorim für mich hat sich der pop längst als eigenständig erwiesen – er füllt die regale
      und bringt die leute in die welt.
      pop ist substanz und in sich schon antithetisch, das ist es – zumindest in der musik.
      innerhalb des pops spielen sich doch genau dieselben dramen ab wie in der hochkultur – sprich der pop ist nicht als homogen auffassbar.
      der pop ist die kurze dosis aus der sich die oper privat mischen lässt.
      man legt eine heisse scheibe auf dann sofort eine todtraurige und so entsteht der privatwagner ohne deutschtümelei.
      ganz ehrlich so sehe ich das.
      ansonsten –
      ich möchte wirklich mal ihre ganzen posts auf einer reihe sehen, diadorim.
      sie stiegen saugut ein – völlig fair und engagiert, beherzt und kundig sie streuen
      fragen zur welt ein, weltpolitische fragen diadorim und alles landet in der versenkung.
      so seh ich das.
      herbst macht zwar immer den grossen koordinator, aber wenn hölderline, ich
      und andere auf einen streich kommen so verschwindet doch jeder von uns in
      beliebigkeit – wie solls auch anders sein.
      dann sagt herbst, er bedauert es, dass fast nur er in der dschungel verlinkt –
      das nehme ich ihm ab weil sein konzept eines der verlinkbarkeit oder verlinkung
      ist – sie haben es sicherlich erfasst nehme ich an.
      aber : herbst ist enorm produktiv, er geht damit versiert um und weiss auch um
      einzelne plätze.
      ja wie sie damit umgehen können, ich weiss es nicht.

    • read An sagt:

      So Frau Saubermann, jetzt hören Sie mal zu, da Sie es des weiteren schließlich nicht lassen können auf mich abzuzielen, frage ich jetzt: was erhoffen Sie sich denn davon? Allein ihr Tagebucheintrag spricht Bände für mich, „schöne Frauen, die und die, das l und k, und überhaupt und sowieso“ Wen interessiert das, außer Sie selbst offenbar! Also ich bin an Ihnen nicht großartig interessiert, aber Sie kommen von mir doch nicht ganz weg, ach was stört Sie denn so sehr, was den, was denn…
      Und sich über andere zu erheben spricht so sehr von sich selbst, davon sin wa ja nu alle nich janz frei, ei und sie sind nicht einmal in der Lage in direkter Weise mit mir zu kommunizieren, das hat kein Format, nein wirklich nicht, Sie sind Schriftstellerin, ja super, Sie sind älter als ich, ja und, für mich haben Sie hier was mich betrifft gerade einen Punkt überschritten von dem ich nicht einmal mehr sagen kann: Logieren Sie weiter da oben rum. Sie teilen aus, können aber nichts einstecken, oh und ich muss mich so beherrschen einigermaßen sachlich zu bleiben, ich bin einfach zu nett, mein Fehler, …
      so herablassend und die Pferde im Stall, nein wie dumm und dämlich das alles ist! Machen Sie mich doch bitte nicht zu einem Aufhänger für etwas mit dem Sie sich ganz persönlich beschäftigen sollten, für sich.

    • diadorim sagt:

      wenn ich auch nur annähernd wüsste, wer sie denn sind, dann könnte ich auch wissen, ob ich sie gemeint habe, je an ihnen dran war, noch von ihnen nicht weg könnte?

      vielleicht hilft es ihnen, wenn ich sag, sämtliche kürzel stehen in keinerlei überschneidung zu personen mit denen ein herbst bekannt ist?

      vielleicht hilft das auch nicht, dann hilft vielleicht nur ein sinn für ironie.

      und dass ich nicht antworte liegt vielleicht daran, dass ich nicht verstehe, worauf sie hinaus wollen. ich repliziere nur dort, wo ich annähernd glaube zu begreifen, worum es geht oder gehen könnte.

    • read An sagt:

      müssen Sie nicht wissen , nein müssen Sie nicht, und das alles, die Dschungel usw. das ist für mich alles kein Ranking für Zuneigungsbekundungen aber wer sind Sie denn darüber zu bestimmen was andere dürfen und was nicht?

    • ppa sagt:

      also ich kenne die vorgängigkeit in diesem fall und ich kann hierin readAn nur ganz entschieden zusprechen.
      ich weiss nicht ob man das mobbing nennt – oder ist es zickenalarm – letzteres
      wärs für mich.
      und wenn ich mich nicht täusche hatte das gezeter damals durchaus einen karrieristischen anstrich – also bei aller sympathie meinerseits für sie diadorim –
      vollkommen sind sie nicht, wie im übrigen keiner hier, mich eingeschlossen.
      ich gehe auch völlig relaxed, bei teils heftigster rage an alles ran – ich sammle aber z.b. keine argumente oder beweise so nebenher um dann womöglich eine ganz harte
      anklageschrift zu präsentieren – das wäre für mich dann feindseligkeit, für mich.
      also ich weiss z.b. immer noch nicht wer sie wirklich sind und welche bücher sie
      bislang veröffentlichten.
      naja – reichen sie sich doch die hand – ladies und alles ist erstmal tutti.

    • diadorim sagt:

      und wer sind sie, darüber zu bestimmen, welche grenzen wo wie von wem überschritten werden, ohne auch nur den grenzverlauf einmal zu benennen?

    • read An sagt:

      dann muss ich Ihren Eintrag falsch verstanden haben, aber bezogen Sie nicht in gewisser Weise auf mich, ja nu, mich, ich, egal, auf meinen Kommentatorennamen.
      Erklären sie mir doch nochmal dit diana ding…z.B. liegt wohl daran das ich das mit einem Gedicht von mir verknüpfe und Sie daher frage.

    • ppa sagt:

      na gut sorrie dass ich mich einmischte

    • diadorim sagt:

      ich scrolle jetzt wahrlich nicht durch alle read ans dieser dschungel, um zu begreifen, worauf man hier hinaus will.
      entweder, sie formulieren es so, dass ich etwas damit anzufangen weiss, und entsprechend reagieren kann, oder sie müssen sich damit abfinden, dass ich einfach nicht klug genug bin, zu begreifen, was sie mir gerade sagen wollen.

    • read An sagt:

      nein einen zickenalarm wollen wir hier beide sicher nicht lostreten, und ich habe das auch nicht vor, ich versuche nur mich zu verständigen um wenigstens Ansatzweise verstehen zu können weshalb diadorim so auf mich reagiert und schon einmal reagierte.
      O.k ich lese gerade ihren Eintrag, dann habe ich Sie eben falsch verstanden, mea culpa. Mensch ich bin doch ein echt nettes Persönchen, immernoch Frischling hier in der Szene… ich werd doch kaum mit meinem eigenen Krims fertig, dichten, dichten will ich und mich nicht mit sowas aufhalten.

    • diadorim sagt:

      nein, ich bezog mich auf mich, oder das, was tk mal über meine dichtung schrieb mit der diana. ich kann mich auch auf wenig mehr als auf meinen kopf hier beziehen, da, noch einmal, ich keinen anderen hier kenne. d. h. wenn ich mich hier beziehe, beziehe ich mich auf texte hier, oder auf erlebniswelt von mir. haben sie hier ein dianagedicht gepostet? wann, wo?

      meine güte, mein gedächtnis ist auch nicht perfekt. was ich wann mal wem irgendwann wo geschrieben und gesagt habe. sie haben einen groll auf mich, weil ich irgendwann mal was über sie oder einen text hier gepostet habe, was sie offensichtlich sehr verärgert hat. wenn sie wollen, dass ich dazu nochmal stellung beziehe, verlinken sie einfach auf die entsprechende stelle.

      in meinem kopf ist nur noch ein austausch zwischen knotscher95 und ihnen präsent, dem ich kaum folgen konnte, noch mich irgendwie wirklich angesprochen sah. aber mehr weiss ich nicht mehr. so. aha. ja.

    • read An sagt:

      Gut. Und nein, ich habe keinen Groll gegen Sie.

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