Arbeitsjournal. Freitag, der 19. Juni 2009.

10.05 Uhr:
[Arbeitswohnung.]
>>>> Das war jetzt wirklich viel Arbeit, die Kommentare an den entsprechenden Stellen zu kopieren, sie von je dort wegzulöschen und dann, versehen mit allen Links, in einem eigenen Baum einzustellen.
Ich denke wieder an ARGO. Und hübsch, wie >>>> dieses Gedicht abermals provoziert. Dabei geht es um Innigkeit. Erstaunlich auch, wie wenig die Leute kapieren, daß es bei vielen Gedichten in Der Dschungel um Arbeitsfassungen geht, um Versuche, etwas zu erfassen; es gibt geradezu immer sofort moralisches Aufschäumen. Als lebte man noch im Biedermeier. Wir leben wieder im Biedermeier. Schon bei >>>> MEERE wurde das klar. Man muß beharren. Beharren und nochmals beharren. Und darf sich auf den „reinlichen“ Ton dieser Biedermeirer überhaupt nicht einlassen.

Ich werde nachher dabeisein, wenn Brustwarzen gepierct werden. Die Frau möchte es so. – Erregend.

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