PP46, 17. November 2013: Sonntag. Vor Falstaff Fahlmann.

[Verdi, Falstaff (Carlos Kleiber, Zürich 1964, live-mono-Mitschnitt).]
Ich sitze an der >>>> Fahlmann-Rezension, die jetzt endlich zu laufen begonnen hat. Voher, von halb sechs bis halb acht, Krafttraining, das mich so erschöpfte, daß ich mich um halb zehn noch mal für eine Stunde hingelegt und tief geschlafen habe. Seitdem schreibe ich. Um fünf aber geht’s >>>> zum Falstaff in die Deutsche Oper. Über den dann morgen. Mein Sohn wird mich begleiten: Besser – um die endlich schwere innere Sperre zu durchbrechen, die mich seit meinem letzten Besuch eines Musiktheaters von solchen Häusern abgehalten hat – konnte es nicht laufen.

Weiterschreiben. Weiterhören. Ich will den gesamten Entwurf vor meinem Aufbruch fertighaben.
(13.35 Uhr.)

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So, der Entwurf steht. Morgen will ich den Text stilistisch verfeinern; ein bißchen grob ist er noch.

Jetzt noch einen Espresso und dann ab.
(16.02 Uhr.)

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