Unter dem Primat des Klangs. Von Alexander Dick zu Robert HP Platz‘ viertem Streichquartett mit Elektronik und hoher Stimme auf zwei Gedichte ANHs.

Wobei Julia Wischniewskis berührender Sopran das Attribut „astral“ verdient. Der Obertonreichtum, die brillante, glasklare Tongebung in der Höhe haben etwas überirdisch Schönes. Alban Nikolai Herbsts zwei vertonten Gedichte könnten in ihrem transzendenten Duktus keine bessere klangliche Entsprechung finden.

Die gesamte Kritik >>>> dort:

 

***

{Zu >>>> „Heute abend in Badenweiler“, 3. Mai 2019.}

This entry was posted in Gedichte, POETIKzurMUSIK. Bookmark the permalink.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .