Erstes Sanajournal. 4. und 5. Mai 2020: „Staging“. (Krebstage 5 & 6).

[Sana-Kliniken, Berlin (Lichtenberg),
je ganztägig]

 

>>>> Unter Staging versteht man die Einschätzung des Ausmaßes einer i.d.R. malignen Tumorerkrankung (…). Das Ausmaß wird in erster Linie oft anhand von Größe und Lokalisation beurteilt, allerdings spielen auch weiterere Faktoren (→ siehe unten) bei der Beurteilung einer Tumorerkrankung eine wichtige Rolle.
Die Kenntnis über ein Tumor-„Stadium“ ist entscheidend für die Therapieplanung und die Prognose bei einer malignen Tumorerkrankung.

 

Alban Nikolai Herbst

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
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3 Antworten zu Erstes Sanajournal. 4. und 5. Mai 2020: „Staging“. (Krebstage 5 & 6).

  1. Avatar Franz-Josef Knelangen sagt:

    Lieber ANH, heute fallen mir dazu nur Kalauer ein, von Gernhardts „Der Tod, das ist die dümmste Nuss“ über Henscheids „Wenn Jean Amery sich mit Jean schreibt, sollte sich Carl Amery dann nicht was schämen“ bis zum blödsinnigen May the 4th be with you. Na ja, Sie werden’s schon zu nehmen wissen.

  2. Sie lassen Dir Deinen Namen! Das ist mal ein guter Anfang.

  3. Avatar Ines sagt:

    Lieber Alban, immer mal wieder gucke ich in die Dschungel – um zu sehen was du so treibst und wie es dir geht. Persönliches und privates habe ich natürlich immer mit besonders viel Interesse gelesen- über die Radikaldiät bis zum Brotbacken, BDSM, deine Frauen, deine Reisen…deine Ansichten zu dies und zu das.

    Wie schon früher, ärgert mich manches- Z.B. über metoo (du verehrst die Frauen, hast aber keine wirklche Vorstellung davon, wie schwer es für Frauen in Kunst- und Kulturbetrieb ist. Ich habe mich lange davon verabschiedet und mich entschlossen, mich und mein Talent nicht so wichtig zu nehmen – meinem Leben einen anderen Sinn zu geben. Was dir – ich weis – nicht möglich ist)

    Dein lamentieren und hadern fand ich immer unterhaltend –  ist es doch jammern auf hohem Niveau und wirklich Sorgen um dich und deine Arbeit habe ich mir nie gemacht.

    Ich schreibe dir seit langem mal wieder um dir zu sagen das auch ich mit Anteilnahme an dich denke. Du lebst gerne? Dann tue es. Du kokettierst immer mal wieder mit Selbstmord (kauf dir einfach einen Einweggrill an der Tanke…ein zwei Flaschen guten Wein…) und nun die dir fast willkommene Diagnose.

    Als hättest du im Dunkeln darauf gewartet, den Schmerz vorausgeahnt und dir sogar gewünscht? Nun die Arme geöffnet, erleichtert das er endlich da ist? Vielleicht kannst du und deine Lieben den Krebs in dieser Umarmung ersticken.

    Keine Anerkennung?(du hast Erfolg- willst es nur nicht sehen – du bist da wie der Kleine Hävelmann: MEHR! Mehr!)

    Kein Geld? (Du geniesst- du liebst und wirst geliebt, du reist, du wohnst, du isst und trinkst…)

    Altersarmut? Kein Sex?

    Das schaffst du schon – viele andere auch.

    An irgenetwas stirbt der Mensch und oft ist es Krebs. Da bin ich so pragmatisch wie du. Ich wünsche dir, das es noch nicht jetzt ist und wenn dann ohne allzuviel Schmerz.

    Das Leben ist schön und es ist schön das es dich gibt.

    Willst du eine Zeit lang in die Natur, viel Ruhe und raus aus der Stadt?  Ich besitze ein Ferienhäuschen mit großen Garten, mitten im Wald bei Coswig. Leicht mit Bahn und Rad zu erreichen. Alles da – auch Internet. Schicke dir Schlüssel und Beschreibung.

    Alles Liebe Ines

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