Archiv der Kategorie: Arbeitsjournal

Gang die schmale Via degli Archi entlang zur Casa di Schulze, Lauretania in Umbrien.

(Nach einem, in vollem Sonnenschein, dem kleinen Gedichtzyklus „Mauern Amelias“ aus dem Ungeheuer Muse dienenden Spaziergang, der, also jener, in der nächsten Serie von „Alles, was die Welt ist“ videografisch interpretiert werden wird, um solche Mauern eben aufzunehmen, teils als … Weiterlesen

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertfünfunddreißigster bis zweihundertfünfundvierzigster Tag.
Vierte Serie, dreizehnterTag:
Das bleibende Thier

|| Dreizehnte Bamberger Elegie ||

[Gerade noch fertiggeworden, also vor Reise und Jahrewechsel. Es war mal wieder ein Tigerritt, und prompt erfolgte eben noch, wegen Brittens Musik, ein – berechtigter – Urheberrechtseinspruch. Da ich stets dieselbe Aufnahme verwendete, das auch diesmal getan habe, gehe ich … Weiterlesen

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Der genaue Blick ist grausam.

  Er schönt nicht sondern s i e h t.   Am Beispiel ANHs:  [Von John  Macdouell (©) anläßlich eines Beitrages für afp, Dezember 2021 (Auschnitt)] [Von Susanne Schleyer (©) für Meere, Frühsommer 2003 (Auschnitt)]     __________________________ Miszellen des … Weiterlesen

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In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertfünfundzwanzigster bis zweihundertfünfunddreißigster bis Tag.
Vierte Serie, zwölfter Tag:
Das bleibende Thier

|| Zwölfte Bamberger Elegie ||

[Meine → Vater-Elegie, deren videografische Interpretation aus technischen Gründen höchst kompliziert war. In film- handwerklicher Hinsicht ist auch sie sicherlich noch nicht perfekt; künstlerisch indes bin ich zufrieden. Nach nahezu vier Monaten Arbeit wurd es ja wahrlich auch Zeit, sie … Weiterlesen

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Novemberwien, Zwei. Abendblicke, Hinterhof.

        Auf alle Fenster sind Kreuze gemalt. Als wären die Menschen schon tot.

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