Schlagwort-Archive: Alban Nikolai Herbst


ANHs
WANDERER & WÖLFINNEN
Erzählungen I & II
SEPTIME

Ediert von Elvira M. Gross Bd. I: 600 Seiten ISBN: 978-3-902711-81-6 Bd. II: 624 Seiten ISBN: 978-3-902711-83-0 Beide Bände gebunden. Mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Je Band: 29,00 € [D], 29,80 € [A] Im Buchhandel oder >>>> direkt bein Verlag.

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Über erheblich jüngres Gestein ODER Die Geschichten fließen. Jan Kjærstad zur, indes nicht nur, Poetik der Romane.

      Die Geschichten fließen voneinander fort und aufeinander zu. Nicht zufällig hat bei der Weiterentwicklung der klassischen literarischen Form xiãoshuō sowie bei der eher erkenntnis-theoretischen gùshi wén der Einfluß gewisser geologischer Formen eine Rolle gespielt. Genau wie die … Weiterlesen

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Freitag, den 13. November 2020: Narbenbruch-OP. Im (Nach)Krebstagebuch.

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Aufbruch 6.20 Uhr, SANA Lichtenberg auf der Station um 7. Dort kennt frau mich ja schon, und man. Kurz die Formalitäten und aufs Zimmer gleich, entkleiden, das bizarre Nachthemd an, ins Bett, ein bißchen spieln noch die Zehen… doch schon … Weiterlesen

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Das Arbeits&Journal-vor-der-(Nach)OP — nämlich des Donnerstags, den 12. November 2020. Darin bereits einige Worte vorweg zu Marius Felix Langes Carmen von Bizet sowie zu Kjærstads Femina erecta.

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Das habe ich mir gestern nicht nehmen lassen, nach den OP-Vorgesprächen im Sana, nun doch → noch einmal zu laufen, bevor ich nach der OP erneut in eine Warteschleife geschickt sein werde, die der junge Anästhesist ungefähr sechs Wochen dauern … Weiterlesen

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„The Blue Norwegian“ ODER Harmonie, Verliebtheit & Inspiration. Jan Kjærstads Blue Bård Berger.

      Es kam zu einer Wiederentdeckung komplexer Harmonien und Rhythmen und der ihnen innewohnenden Fähigkeit zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts in einem Reich. Die „Quartalsfestivals“ der Gegenwart, bei welchen, von Trommeln begleitet, auf Hunderten in Serie montierten Bronzeglocken gespielt … Weiterlesen

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Das Erledigungs(2)journal sowie (Nach)krebstagebuch des Dienstags, den 10. November 2020. Mit Benny Profane, dem Pluto Symphny Orchestra und am Abend Langes Carmen von Bizet.

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[Arbeitswohnung, 14.22 Uhr Hans Abrahamsen, → Let me tell you (2013)] November. Irgendwie mag es den ganzen Tag über nicht hell werden. Dennoch schoß ich um sechs aus dem Bett, denn das da war nun → auch noch, und zwar … Weiterlesen

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Das melancholisch wohlgelaunte Arbeits- als Erledigungs(1)journal mit der Steuer sechstem, nunmehr abgehaktem Tag, nämlich geschrieben am Montag, den 9. November 2020, dessen Morgenfrüh, wie gestern in die Nacht schon der Abend, voll Goldberg ist, von Tepfer.

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[Arbeitswohnung, 7.06 Uhr Dan Tepfer, Bachs Goldbergvariationen, 2015 in Madrid] Hinweis und Link verdanke ich Freund Faure; → Ramirer freilich war schon im Bilde, der mir am selben Tag, nur etwas früher, seine Transkription der Goldbergaria schickte, No 1, welcher … Weiterlesen

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ENTR’ACTE

Der Steuererklärung fünfter Tag. Im Arbeits-, diesmal Erinnerungsjournal des Sonnabends, dem 7. November 2020.

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[Arbeitswohnung, 7.30 Uhr Zweiter Latte macchiato France musique contemporaine: Hans-Jürg Meier: Wingert in der Frühe (2011/12)] Bereits seit vier Uhr am Schreibtisch, mir gingen dauernd Belege durch den Kopf und zwei mögliche Fehler, die ich in der Rechnung korrigieren wollte. … Weiterlesen

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Das Verhängnis der Heiligenscheine im Arbeitsjournal des Freitags, den 6. November 2020. Als vierunddreißigstes Coronajournal und weiteres (Nach)Krebstagebuch, darinnen zitiert wird erneut: Die Brüste der Béart,64. (Nämlich).

  [Arbeitswohnung, 7.04 Uhr France musique contemporaine: Anthony Payne, The Stones and Lonely PLaces sing] Noch nie so viele Corona-Tote in Berlin an nur einem Tag titelt der heutige Morgenbrief der Berliner Morgenpost. Insofern wundert es mich kaum, wenn die … Weiterlesen

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„Wenn Sie gefährdet sind, dann bleiben Sie doch einfach zuhause!“ Im dreiunddreißigsten Coronajournal, diesmal abends bei Penny. Zugleich das (Nach)Krebs- und Vor-ZweitOP-Tagebuch des Mittwochs, den 4. November 2020.

[Arbeitswohnung, 7.11 Uhr Harte Frühnacht; schwere Bruchschmerzen. Nach 2 x 30 Tropfen Novamin aber durchgeschlafen. Galina Ustvolskaya, Composition II „Dies irae“ (1972/73)]       Mitwirkende: Kassiererinnen & Kassierer Einkäuferinnen & Einkäufer, darunter ich Polizeiaufgebot Die Zahlen in Berlin explodieren … Weiterlesen

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(Nach)Krebstagebuch. Am Dienstag, den 3. November 2020: Der Narbenbruch ff. Später auch Steuererklärungsbeginn mit Puccini im Ohr Barbirollis.

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  [Arbeitswohnung, 8.38 Uhr France musique contemporaine: Gabriela Ortiz, Trifolium für Violine, Violoncello und Klavier] Das „Hernje“ ausgesprochene Wort kommt vom Griechischen ἔρνος, „Knospe“ nämlich sowie „Sproß“; im lateinischen hernia wurde „Bruch“ daraus. Wobei ja nicht wirklich etwas gebrochen ist, … Weiterlesen

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START im virtuellen Raum | Schreibkompetenzen I (1) | Schreiben und seltsame Musik

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30. Oktober bis 1. November 2020       Musiken: Imrat Khan, Raag (live 2001) Giacinto Scelsi, Aion (1961) Anahit, Poema lirico sul nome di Venere (1965) Parisienne, Peirani,Schaerer, Wollny, „Katerchen“ live (2017)       Testversuche (1) Technik & … Weiterlesen

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Das Narbenbruchs-, demzufolge (Nach-)Krebstagebuch ff und dennoch ein Arbeitsjournal, nämlich des Freitags, den 30. Oktober 2020. Darinnen auch START 2020, das erste Seminar.

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[Arbeitswohnung, 6.52 Uhr David Helbock Trio, → Into the Mystic (2016)]   Das war dann schon blöde. Ich ging noch einmal das gesamte Typoskript der → Béarts durch, fand auch noch einiges, vor allem mußte manches umformatiert werden, insbesondere ging … Weiterlesen

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ANHs Wolpertinger oder Das Blau
Die Neuausgabe im Elfenbein-Verlag
Wintervorschau 2020/21

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24. 10. 2020: laufen

Friedrichshainpark, ab 12.36 Uhr (gutes, aber kühleres Herbstlaufwetter als vorgestern, weil leicht windig und wechselnd bewölkt mit nur gelegentlich sonnigen Abschnitten.) Intervallauf: 8,8 km laufen / 1,9 km gehen / 2 km laufen / 1,5 km gehen ⇒ 9,3 km … Weiterlesen

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