Schlagwort-Archive: Gender

Das Arbeitsjournal des Freitags, den 21. Februar 2020. Darinnen Béart, Ramuz und Puschkin (ff), die Homosexuellenehe und alleinerziehende Mütter, Norbert W. Schlinkert und Faustkultur, sowie die Erhöhung des Eros.

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[Arbeitswohnung, 8.20 Uhr] [France musique contemporaine: Bernard Permigiani, Pour on finir avec le pouvoir d’Orphee] Erstaunlich gut vorangekommen, obwohl mich derzeit immer wieder der Magen attackiert, besonders nach dem Essen abends (ich nehme derzeit fast nur einmal am Tag eine … Weiterlesen

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“ … das Versprechen, verloren geglaubte Intensitäten in sich zu bergen.“ (Samuel Hamen) | Im Arbeitsjournal des Sonnabends, den 8. Februar 2020.

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[Arbeitswohnung, 12.18 Uhr Mozart, Mithridates] So sehr ich diesen Tag auch vorausgefürchtet hatte, dieses „Gestern“ also, so teils beseelend wurde er dann doch. Zwar haute die (vorhersehbare – es ist überhaupt nicht schön, immer recht zu haben) Absage Rainer Moritzens … Weiterlesen

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Dietrich Mau, ZEITonlines Traumschiffkommentare, der Magen und ich. Als Arbeitsjournal des Mittwochs, den 5. Februar 2020.

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[Arbeitswohnung, 9.45 Uhr] Mozart, Klavierkonzert d-moll, KV466 Richter, Warschauer NSO, Wislocki (mono, 50er) Ich sitze an der zwanzigsten Erzählung meines → Nabkovlesens, nämlich zu Rowohlts zweitem Band seiner Erzählungen. Nur brauche ich diesmal etwas länger, nicht nur weil ich nach … Weiterlesen

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Was de facto nicht wahr ist. (Zu „Schönheit“).

  Alle Menschen sind schön. Was aber ist gemeint? Die metaphorische „innere“ Schönheit oder eine leibliche? Wahr ist freilich, daß für diese die Kulturen je verschiedene Ideale haben – oft bestimmter Körperstellen -, aber alle kennen das Häßliche auch. Der … Weiterlesen

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Gratia plena (2). Die Brüste der Béart XXIX (Entwurf des Endes). Die Brüste der Béart, 43.

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  (…) und teilen sich nach der Befruchtung, Die uns die Welt mit Lust entgilt und darinnen erst uns auftut – uns den P a n z e r auftut an Quellen, sexuellen, aus denen Subjekt und Objekt noch als Ungetrennte sprudeln, Als fielen wir … Weiterlesen

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Zur „wokeness“: Simon M. Ingold in der NZZ. „Moralisches“ Diktat der Anonymen. Mit einem Kommentar zur „neuen“ Rechten.

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    Die geballte anonyme Mehrheit, angeführt von Influencern und der Twitterati-Klasse, hat das erste und letzte Wort und verschiebt laufend den Rahmen dessen, was in ihre binäre Weltsicht passt. Wer es wagt, dem moralischen Konsens zu widersprechen, wird zum … Weiterlesen

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Vielleicht ist es ja so,

daß nicht das Geschlecht, sondern die Geschlechtsindifferenz eine soziale Konstruktion ist, die zugleich wenn nicht ökonomisch bewirkt ist, so doch deutlich in ökonomischem (kapitalistischem) Interesse steht. Daß es umgekehrt sei, wäre dann genau die leitende Verstellung. Ein Gedanke, der mir … Weiterlesen

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„A big pressure to take revange.“ Slavoj Žižek bei youtube.

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Angst ODER Matzneff und die Folgen, die Ursachen wie Zwecke sind. Als Arbeitsjournal des Donnerstags, den 23. Januar 2020.

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[Arbeitswohnung, 7.55 Uhr Tschaikowski, Erstes Streichquartett] Es ist, derart viel Tschaikowski zu hören (und dabei unerwartete Entdeckungen zu machen, etwa seine wunderschöne Iolanta), wie eine Rückkehr in meine Jugend. Unterdessen habe ich auch seinen Onegin „begriffen“, was einiger Anläufe bedurfte, … Weiterlesen

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Genderdichtung der Correctness. (Einwurf).

  (…) wo aus dem Nebel der ödesten demokratischen Dumpfheit – ebenfalls pseudo – derselbe alte Stiefel und Stahlhelm hervorstechen: wo der bei uns zu Hause erzwungene ’soziale Auftrag‘ in der Literatur durch sozialen Opportunismus ersetzt worden ist … Nabokov, … Weiterlesen

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