Tag Archives: Godunow-Tscherdynzew

Nabokov lesen, 18: „Die Gabe“ (3). Mit einer unzeitgemäßen poetologischen Schlußbemerkung zum pädophilen Fall Gabriel Matzneffs.

  Dem wahren Schriftsteller sollten alle Leser egal sein, außer einem: dem der Zukunft, der seinerseits nur die Widerspiegelung des Autors in der Zeit ist. Die Gabe, S. 554 (Alle Zitate in der Übersetzung Annelore Engel-Braunschmidts)   Dieser ist der … Continue reading

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Was Gedichte sind. Nabokov lesen, 14 (Intermezzo II).

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  Kann es wahr sein, daß all die hinreißend pulsierenden Dinge, von denen ich geträumt habe und vermittels meiner Gedichte noch immer träume, nicht in ihnen verlorengegangen sind und bemerkt wurden von dem Leser, dessen Kritik ich sehen werde, ehe … Continue reading

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