Schlagwort-Archive: Martin Walser

Kritiker-Credo. Manifest.

Eine Kritik, die nicht aus der vollsten Liebe kommt zu dem, was man bespricht, ist, ob sie gut ist oder schlecht, schlecht. Deshalb muß sie, genau deshalb, Erzählung sein: poetisches „Sagen” (Sage). Kritiken dürfen n i c h t distanziert … Weiterlesen

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Wellen (ff): I) Verfügungen, einstweils, II) Kritiken. | (Aus dem freecity-Altblog, 2003).

I Zweite e.V. Also jetzt noch das: Ich soll tatsächlich nicht mehr „aus dem Kopf rezitieren“. Formulier ich also: „Blablablablablblabla“ – womit ich meine, daß mir kalt ist -, dann ist mir dies fortan untersagt. Jedenfalls so. Immerhin meint „rezitieren“ … Weiterlesen

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Frühe postmoderne Phantasien im Werk von Wolf von Niebelschütz

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Bisweilen lese ich gern in Wolf v. Niebelschützens als feudalistisch verpönten Schriften, – mit den gemischten Gefühlen, selbstverständlich, eines durch die Demokratie Geprägten. Doch trägt feudalistisch auch einen ästhetischen Sinn, nämlich hier den barocken, dem derzeit nur noch die Literatur … Weiterlesen

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