Schlagwort-Archive: Thomas Pynchon

Unten ODER „Da sie wahrscheinlich gar nichts merken.“ Vor diesem – dem einundzwanzigsten – Coronajournal. Freitag, den 24. April 2020.

Diese Galerie enthält 1 Foto.

  (Vorweg, weil’s nicht ohne Witz ist: Daß, mögli- cherweise, → Raucher geschützt vor Corona sind!) [Arbeitswohnung, 7.10 Uhr David Ramirer, → inversus REMIX] Doch nicht nur das, sondern immerhin auch Ramirers neue Musik baute mich wieder etwas auf, die … Weiterlesen

Weitere Galerien | 15 Kommentare

Alban Nikolai Herbst
Näher, mein Wort, zu Dir!
Die Dichtung und Das Internet

Diese Galerie enthält 1 Foto.

[Geschrieben und dort auch vorgetragen für die Literaturtagung SPRACHE ODER BILDER, 21. bis 23. Februar 2014, Mosse-Palais, Berlin] → PDF:  Immer wieder, in großem Umfang zuletzt in einem von der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff für DIE ZEIT geschriebenen und von dieser … Weiterlesen

Weitere Galerien | 10 Kommentare

Die immer wi(e)derkehrende Frage.

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Wie → der Prozeß auch ausgehen möge, er stellt eines klar: Wie verunsichert die (Selbst-) → Anthropologie ist. Unser Ich-Bild entstammt, ganz wie das Persönlichkeitsrecht, dem 19., ja späten 18. Jahrhundert, als die Welle der Bildung von Nationalstaaten anhub und … Weiterlesen

Weitere Galerien | Schreiben Sie einen Kommentar

ANH
POETOLOGISCHE THESEN, ZWEITER TEIL
Das experimentelle Dilemma

Diese Galerie enthält 1 Foto.

[→ Poetologische Thesen I → Poetologische Thesen III]     Was aber, wenn von dem, was den Protagonisten einer Geschichte widerfährt, ihren Seelenzuständen, Zerrissenheiten, die Sprache selbst erfaßt wird? Wie indes könnte sie’s nicht werden? Ist es denn möglich, Änderungen, … Weiterlesen

Weitere Galerien | 1 Kommentar

ANH
POETOLOGISCHE THESEN, ERSTER TEIL
Das realistische Dilemma oder Die Menschlichkeit

Diese Galerie enthält 1 Foto.

[→ Poetologische Thesen I → Poetologische Thesen III] Es gibt ein Recht des Menschen auf literarische Identifikation: auf sichWiedererkennen. Wie problematisch, letzten Endes nämlich religiös dieser Satz immer auch ist, bildet er doch ein tiefes Bedürfnis von Leserinnen und Lesern … Weiterlesen

Weitere Galerien | 3 Kommentare

Frühe postmoderne Phantasien im Werk von Wolf von Niebelschütz

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

Bisweilen lese ich gern in Wolf v. Niebelschützens als feudalistisch verpönten Schriften, – mit den gemischten Gefühlen, selbstverständlich, eines durch die Demokratie Geprägten. Doch trägt feudalistisch auch einen ästhetischen Sinn, nämlich hier den barocken, dem derzeit nur noch die Literatur … Weiterlesen

Weitere Galerien | 4 Kommentare