Schlagwort-Archive: Ukraine Krieg

Safran ODER Zwei Tage mit Baskakova. Im für den 12. und 13. August geschriebenen Arbeitsjournal des Sonntags, den 14., zugleich als Tagebuch.

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[Arbeitswohnung, 7:58 Uhr Sommersonntagshitzestille, jetzt bereits am Morgen, die von hie und da einem vorsichtigen Spatzenzwitschern akzentuiert wird.] „Ich habe Ihnen etwas mitgebracht“, sagte sie und zog aus ihrem nicht zu großen Tagesrucksack einen mehrfach mit Lebensmittelfolie, ein schließlich kleines … Weiterlesen

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„Zeitenwende“. An einen Redakteur.

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  (…) haben Sie großen Dank für Ihren Brief vom 28. Juli, tatsächlich Brief, dergleichen hier kaum noch eingeht, von <lacht> Rechnungen und Mahnungen einmal abgesehen. Ein gutes Gefühl, so etwas einmal wieder öffnen zu dürfen – und dann noch … Weiterlesen

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Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 10. Juli 2022. „Verwirrung des Gemüths“, ein neues Musiktheater vielleicht (Musiktheaterinstallations-Performance), die Triestbriefe, text+kritik sowie АНХс „Корабль-греза“, darinnen die furchtbare Ambivalenz. Sowie ein bißchen Einsamkeit.

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  Heute ab 17.05, swr2 lesenswert: Carsten Otte über ANH, Die Brüste der Béart. → Dort anhören. [Arbeitswohnung, 7.19 Uhr Wind, Kühle] Gestern die von meiner Lektorin bearbeitete, mit vielen, bisweilen hinreißenden Anmerkungen und Vorschlägen versehene und hergemailte zweite Tranche … Weiterlesen

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Aus dem Tagebuch eines russischen Offiziers: Gedanken über Krieg, Hitlerismus und Putins Tod. Von Roman Petrenko (Ukrayinska Pravda).

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    [Verlinkt von  Tatiana Baskakova. Deutsche Fassung von ANH nach der Interlinearübersetzung von  deepl.] (Interessant daran, und erschreckend, wie sich im Lauf des Tagebuchs die Einschätzung dieses völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verän-dert, als machte es, daß die russische Armee quasi steckengeblieben … Weiterlesen

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Gesinnungsschnüffelei ff. Daß der Herr Rudiger mal nachdenken, besser noch auf einer Seite mitspüren sollte, die ihm nicht unbedingt die breite Seite der Zustimmung bringt ODER Zivilcourage im Krieg. Zum vermeintlichen wohl schon Currentzis-„F a l l“.

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Unter der suggestiv — hier sogar kriegsrhetorisch — hingeworfenen Überschrift Schweigen sagt mehr als tausend Töne fordert ein wahrscheinlich rasend bedeutender Schreiberling von Teodor Currentzis das Bekenntnis ein, wie er, Currentzis, es denn mit dem kriegsverbrecherischen Angriff auf die Ukraine … Weiterlesen

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Die Abrichtung der Bestien. „Russlands Armee ist ein Gefängnis, in dem Rekruten tyrannisiert, gedemütigt und gebrochen werden.“ Jörg Barberowski in der NZZ. Mit einer furchtbar endlosen Fußnote des Grauens, das schon Kurtz gesehen und bis in den Schrecken durchdrungen hat.

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  Zu verstehen versuchen, wieso etwas ist und wieder[1]Tian’anmen,Babyn Jar,Srebrenica,Griechenmassaker,München,Nanking,Mỹ Lai,Katyn,Chodschali,Lidice,Borova,Sivas,Armeniermassaker,Blackfoot,Postoloprty,Winnyzja,Sonnenburg,Zorn … Continue reading ist. Darauf beharren, wie unerträglich Wut und Entsetzen auch seien und unsre Scham. Nicht „jenseits“, nein ..! — : D i e s s e i t … Weiterlesen

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Der Künstler sagt: „Auch das ist Material.“ Privatestes zum Ukrainekrieg. Und zu Händel im Theater an der Wien. Ja, es i s t obszön. Und muß – nach sechs Stunden Musik – genau deshalb gewagt sein. Weil es Verletzlichkeit zugibt, wo fast allewelt sich zu Helden mutiert. (Was interessieren da noch meine Bücher?) | Als das fast schon Wiederarbeitenkönnenjournal des Montags, den 4. April 2022.

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                            Ich habe – nach über sechs Stunden unentwegt Musik, erst mit den Bildern des → 3sat-Mitschnitts, danach ohne sie – … habe s e l b s t gezögert, ob ich … Weiterlesen

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Von der currentzisschen Pfiffigkeit ODER Wie eine gesperrte russische Bank den Ukraineopfern hilft, auch wenn sie’s vielleicht gar nicht will. Eine kleine – ohne Anführungszeichen – Querdenkerei.

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[Mit einem Dank an → Schelmenzunft für den Hinweis.] (Christine Lemke-Matwey → d o r t .) Nun handelt es sich bei den besagten Konzerten um Benefizaufführung zugunsten der Ukraine; sämtliche Einnahmen sollen → laut dem Wiener Konzerthaus als Spende … Weiterlesen

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Fürchterlichkeiten. Friedrich Nietzsches Unentbehrlichkeit des Krieges. Mit einer Aufrüstungsspekulation, für deren Gültigkeit sogar Dreadlocks ein Indiz sind.

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      Der Krieg unentbehrlich. Es ist eitel Schwärmerei und Schönseelentum, von der Menschheit noch viel (oder gar: erst recht viel) zu erwarten, wenn sie verlernt hat, Kriege zu führen. Einstweilen kennen wir keine anderen Mittel, wodurch mattwerdenden Völkern … Weiterlesen

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„Blutbefleckt“ | Endlich auch anderswo ein Wort gegen Helden. Von Michael Wolffsohn in der NZZ. Die Sprache der Helden, 6.

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→ D o r t : → D o r t . Es sind Menschen, die in Notwehr kämpfen. Mit „Heldentum“ hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. ANH ______________ Siehe auch → h i e r. Siehe … Weiterlesen

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