In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Einhundertster Tag.
Zweite Serie, Vierundachtzigster Tag:
Der Engel Ordnungen

|| “Frankfurt am Main im Oktober 1981” ||

 

 

 

 

Alban Nikolai Herbst
Der Engel Odnungen
Gedichte
ISBN: 3866380070

Sand

Die größte Schwierigkeit bei dem Versuch, mein Leben lustvoll zu durchqueren, dürfte jene sein, bei mir selbst zu bleiben. Nichts, was an Wahrnehmung hochsteigt, wegzudrücken, sondern sich ihrer anzunehmen als des Reichsten, das mir gegeben ist.
Anschauen, verstehen, destillieren. Anschließend wahrnehmen. Es heißt nicht zufällig so. Man nimmt sich das Wahre.

Oder, um in eine neue Erzählung zu münden, die vielleicht in dem Augenblick beginnt, in dem es vor zwei Tagen an der Tür klingelte:
Dieses Stück Zeit, das auf das Eintreffen des Paares folgte, ist weiterhin in meinem Besitz und lebendig; ich spreche es an, es atmet und bläht sich. Es reagiert allerdings nur, weil ich so viele seiner Teilchen in die Hand genommen und bearbeitet habe, bevor sie in den Schlick meines Unbewussten absinken konnten.
Mein bester Trick bei dieser verflixt einsamen Arbeit ist das Öl; ich braue es aus den Früchten meiner Erlebnisse, ihren Kernen. Manchmal öffnen sie sich wie Blüten auf meinen Handflächen, ein anderes Mal muss ich sie tage- und wochenlang pressen, bis sie ihr Öl hergeben.

Der Trick ist nicht übertragbar. Niemand kann ihn mir abnehmen, diesen Prozess, Erkenntnis zu destillieren, den manche Älterwerden nennen, niemand kann mir Autorität über mein Leben verleihen, niemand kann sich erinnern, an was ich mich erinnere oder Gegenwart zu Gegenwart machen, außer mir selbst.
Gutes Öl schmeckt immer ein bisschen bitter im Abgang.

Mein Reifwerden war weder geplant noch gewollt, doch es könnte sich als glückliche Fügung erweisen. Langsam, sehr langsam lerne ich, was Konturen sind. Die Konturen des Erlebens voneinander zu unterscheiden, ist hohe Kunst und keineswegs natürlich, sondern pure Gestaltung. Am schwierigsten beizubehalten ist natürlich das Jetzt. Erinnerungen sind ein Kinderspiel, Visionen fliegen mir aus dem Ärmel, es ist die fluide Gegenwart, die mir Kopfzerbrechen bereitet. Unfassbar schwer, ihrer wirklich habhaft zu werden oder sich von ihr ergreifen zu lassen. Der Kopf, der Kopf – er ist immer schon woanders.
Deswegen lieb’ ich die Libido. Sie schenkt mir die Trance der Unmittelbarkeit, frei von jeder Schuld, gießt mir das schlüpfrige Material in die Sinne, das ich anschließend zu Gedanken formen kann. Genüsslich. Willentlich. Aus den unzähligen Teilchen meiner Wahrnehmung füge ich sie neu zusammen, schaffe meine Skulpturen und gebe mein Öl hinzu, damit sie geschmeidig bleiben. Wer will schon vertrocknete Erinnerung.

Diese Frau, Tricia, sie ist nicht nass; ich würde das schmecken. Sie kommt in die Fülle ihrer Aufregung gekleidet, so unter Strom, dass ihr bisschen Fleisch schon im Treppenhaus hart geworden ist, ein aus feinem Holz gedrehtes Figürchen, dessen stolzer Drechsler leichten Fußes hinter ihr die Stufen hinaufsteigt.
Eine solche Sehnsucht in ihr. Und so wenig Erweckung. Ich – spüre sie. Nicht sofort, aber während meine Zunge später über ihre lauwarme, weit oben beginnende Möse streicht, die am glattrasierten Delta ihrer Scham kein Versteck findet: die schmalen Labien ducken sich in den Hügel, als ob ihnen ein Sandsturm bevorstünde.
Die schickste Möse, die ich je zu Gesicht bekommen habe. Hoffentlich findet irgendwann mal ein guter Hirte ihren Kitzler und weckt ihn auf, er hat viel zu viel Wüstenwind abbekommen. Welche Falle, so auszusehen. Man legt Männer damit rein, sie geben sich mit dem Anschein zufrieden.
Ich lege meine dicke, ausnehmend breite Zunge über das Areal und wässere die Häutchen. Dieses Geschlecht glücklich zu machen, erforderte mehr Liebe, als ich an diesem Tag zu verschenken habe, doch ich kann ja schon mal beginnen.
Im Vergleich zu Tricia bin ich Gulliver. Ein weich am Strand aufgelaufener Körper, an dem sie hochklettern könnte, um auf der weiten Fläche meiner Bauchdecke mit ihresgleichen zu spielen. Neben dieser Miniatur kann mein Fleisch nur zu viel sein, zu weich, zu amorph. Das, vielleicht, ist die schwerste Prüfung an diesem Nachmittag: zu verstehen, dass ein plätschernder Wettbewerb der Weiblichkeit unter den Blicken der Männer heute nicht stattfinden wird. Nicht mit ihr. Auch nicht mit dem Mann, der sie steuert, der auch mich zu führen versuchen wird. Keine Chance natürlich, denn das kann nur ein anderer.
Der heute über Bande spielen will.

Also gehe ich mit, lasse meinen Körper von einem Fremden choreografieren, doch mein Wille bleibt intakt. Ich lass’ ihn einfach ein bisschen ruhen und zusehen, während mein neugieriges Fleisch Proportionen beschreibt.
Es ist so leicht, sich Reflexen hinzugeben.
Man geht einfach von der Tür weg und lässt den Wind rein.

Goldammersang: Die Brüste der Béart XXXII, ff (Fortsetzung des Entwurfs). Die Brüste der Béart, 48.

(…)

und glitten in uns als einander hinein,
rein im Scheine des EInen, zwar bange, momentlang,
doch schon von den Körpern alleine geführt,
wohin gar nicht wir mehr uns zögen, sondern ein Es,
im glitzernden Flirren besonnter Partikel des Staubes
gesungen, tät es, die abbedungen unsren festen Ichs
nur noch ein Feld des Ungefähren sei’n

– und wie wir riefen,
es flüsternd, hauchend, wispernd: “Du!”

– wie nachher selig
war zu schlafen, kehlig gurrend aus den Tiefen

und gänzlich unbesorgt, Béart, erblickten wir den Morgen
als das, o Liebste (Wort für Kunft …) 

Was kehrt uns, Geliebte, da plötzlich
als Glück auf die inneren Lider zurück,
und wir besinnen’s?

– eines chamoisen Linnens schwarze Falten,
das wieder und wieder, so hieß es, geplättet,
querüberm, das uns so viel Lust beschert,

alten Holzbett in der Dachstockskammer
des halbsanierten Bauernhofs gespannt,
auf dem wir halbjahrs damals lebten;

ein Hochsommer war’s — von Hitze schwer
das flache, brütende Diepholzer Land —
und wie das Goldammertrüppchen lärmte!

(…)


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Maschenka: Nabokov lesen, 24.

 

 

Und jetzt, viele Jahre später, hatte er das Gefühl,
ihre erste Begegnung in der Phantasie und die andere in der Wirklichkeit seien miteinander verschmolzen und unmerklich ineinander übergegangen, weil sie als Mensch von Fleisch
und Blut bruchlos jenes Bild fortsetzte, das ihm verheißen worden war.
Maschenka, 69/70
(Dtsch. v. Klaus Birkenhauer)

 

“Der russische Titel”, so beginnt Nabokov das Vorwort zur englischen Übersetzung “des vorliegenden Romans, Maschenka, ist eine sekundäre Verkleinerungsform von Maria, die sich gegen jede vernünftige Transliteration sperrt: der Akzent liegt auf der ersten Silbe, das “a” ist lang und das “n” muß palatisiert werden wie in Mignon.” Und etwas drunter:

Maschenka ist mein erster Roman. Ich begann mit der Arbeit daran im Frühjahr 1925, kurz nach meiner Heirat in Berlin. Gegen Anfang des folgenden Jahres war er fertig und wurde von einem Emigrantenverlag herausgebracht (Slovo, Berlin 2926);

da war Nabokov 26 und bei Erscheinen 27, was ziemlich genau meinem Alter bei der Arbeit an meinem ersterschienenen Roman Die Verwirrung des Gemüts und seinem Erscheinen 1983 entspricht (dem allerdings ein anderer, der Dolfinger, der aber als erst sechs Jahre nachher herauskam).

zwei Jahr später erschien eine deutsche Übersetzung (Ullstein, Berlin 1928), die ich nie gelesen habe,

statt dessen bat er den Übersetzer, Klaus Birkenhauer, seine – Nabokovs – eigene Übersetzung ins Englische als Fundament der deutschen Übersetzung zu nehmen;

Im übrigen blieb das Buch fünfundvierzig Jahre unübersetzt; eine imponierende Zeitspanne.
Die wohlbekannte Neigung des schriftstellernden Anfängers, dem Leser sein Privatleben aufzudrängen und in seinem ersten Roman sich selbst oder einen Stellvertreter auftreten zu lassen, rührt weniger von der Anziehungskraft einer fertigen Handlung her, als vielmehr von der Erleichterung, erst einmal sich selber loszuwerden, um dann zu Besserem fortzuschreiten. Das ist eine der sehr wenigen Regeln, die ich akzeptiere.
Maschenka (Vorwort), 7/8
(Dtsch. v. Klaus Birkenhauer)

Doch vorher schon – in der Arbeit an Erinnerung, sprich – war ihm etwas höchst Interessantes aufgefallen, nämlich

als ich das Kapitel Zwölf (…) schrieb; und nun (…) bin ich fasziniert davon, daß trotz der darübergelegten Erfindungen (…) in der Romantisierung ein kräftigerer Extrakt persönlicher Realität enthalten ist als im skrupelhaft getreulichen Bericht des Autobiographen.
Maschenka (Vorwort), 8

Dieses “skrupelhaft getreulich” dürfen wir allerdings als einen nicht ganz wiewohl  berechtigt uneitlen Selbstflirt betrachten, insofern Eigner mit seinem Wort von der “Autobiografie in Romanform” recht hat. Und umgekehrt dürfen wir jetzt etwas annehmen, das Nabokov ausgesprochen heftig stets abgewehrt hat: daß wir die Romane auch als mit autobiografischen Details versehen lesen können. Was uns nicht wunder nimmt, denn woher bezieht ein Dichter sein Wissen, ja seine Bilder, wenn nicht aus dem, was ihn geprägt hat? Er verstellt die Erscheinung, aber kaum mehr. Und selbst Maschenkas Motto, klar, von → Puschkin, weist in diese Richtung:

Gedenkend der Wirrungen früherer Jahre,
gedenkend einer früheren Liebe.

Da der kleine Roman im Berliner russischen Emigrantenmileu begonnen und auch abgeschlossen wurde darin, erzählt er – wie fast alle auf Russisch geschriebenen Texte Nabokovs – genau aus diesem heraus, nämlich von dem jungen Lew Glebowitsch Ganin, dessen Name sich auf Nabokovs zur damaligen Zeit verwendetes Autorenpseudonym W. Sirin ziemlich gut reimt, und der sich mit fünf, eigentlich sechs weiteren Russen in eine Pension teilt; “eigentlich”, weil in Zimmer 6

zwei Ballettänzer (wohnten), Kolin und Gornozwetow, die nur zu gerne jungmädchenhaft kicherten und beide mager waren, sich die Nasen puderten und muskulöse Oberschenkel hatten.
Maschenka,
18

Er hat eine seinerseits bereits abgekühlte Beziehung mit Ludmilla, die aber keineswegs kühl ist und ihrerseits mit der jungen und, schreibt Nabokov “vollbusigen” Klara befreundet ist, die ebenfalls in der Pension lebt und Ludmilla als quasi Postillonesse d’amour dient, jedenfalls immer wieder auf Ganin eindrückt, zur Freundin freundlicher zu sein. Dem sie aber, der Wahrheit zur Unehre, längst nichts mehr als lästig ist — vor allem, seit er von dem ältlichen Alexej Alferoff erfahren hat, daß dieser seine junge Frau erwarte und er, Ganin, sich dem Umstand stellen muß, daß sie eben jene große Liebe seiner Jugend, Maschenka nämlich, ist, jedenfalls sei.  Denn zwar füllt ihn nun vier Tage lange die Erinnerung an sie bis ins seligst schmerzvollste aus, aber als er sich schon entschlossen hat, sie vom Bahnhof abzuholen und derart mit Glück zu überschütten, daß sich von seelischer Gewalt sprechen ließ, und mit ihr, der nunmehr so Wehrlosen, daß sich von Entführung sprechen ließe, einfach abzuhauen — als er also so weit ist, verläßt er statt dessen alleine die Stadt, nämlich auf alle Zeit. Was aber eine indirekte Bosheit ist. Denn darauf, speziell: nach Paris zu ziehen, hat der alte, ebenfalls in der Pension lebende Dichter Podtjagin voll zitternder Sehnsucht gewartet, als ihn das Schicksal, das wir Leben nennen, niederstrecke, um aber noch einmal die Augen zu öffnen und einen

Momentlang fand sein Herz in dem Abgrund, in den er immer tiefer fiel, einen schwachen Halt. Da war noch so vieles, was er sagen wollte — daß er nun nie mehr nach Paris kommen und erst recht die Heimat nicht mehr wiedersehen würde, daß sein ganzes Leben stumpf und fruchtlos gewesen sei und daß er nicht wisse, warum er gelebt habe und warum er sterbe. Er rollte den Kopf zur Seite und sagte: “Sehen Sie – ohne jeden Paß.” Ein Anflug von Heiterkeit verzog seine Lippen. Dann verlor sich sein Blick wieder, und abermals sog ihn der Abgrund hinunter, der Schmerz bohrte sich wie ein Keil in sein Herz — und Luft zu atmen schien eine unaussprechliche, unerreichbare Seligkeit zu sein.
Maschenka,
149

Abgesehen von dem “wie ein Keil in sein Herz” ist hier mich fast einschüchtern deutlich, wie fertig ausgeprägt der Stilist Nabokov als junger Mann schon war. Es gibt quasi nirgends eine jener Ungelenkheiten, die doch Erstlinkswerken fast durchweg anhaften und da auch verzeihlich sind. Dieses “verzeihlich” kann auf Nabokov von allem mir bekannten Beginn an überhaupt keine Anwendung finden — ein → Ligeti sei er, dachte ich eben, der Sprache, auch wenn die Meisterschaft der Konstruktion von Roman erst später ihre reife Ausprägung findet. Wobei freilich der deutschen Übersetzung Nabokovs eigene aus dem Russischen zugrundeliegt und er sehr gerne während solcher Anlässe einiges mit Zweiter Hand deutlich zu verändern pflegte (im Fall des Romans “Gelächter im Dunkel” sogar derartig daß Rowohlt in die großen Ausgabe beide Fassungen aufnahm — als “Camera obscura” die erste in der frühen Übersetzung aus dem Russischen; es handele sich in gewissem Sinn um tatsächlich, schreibt der Verlag, quasi zwei Romane). Dennoch verblüfft dieser sein allererster Roman quasi unentwegt:

so küßte er ohne Leidenschaft das lackierte Gummi ihrer dargebotenen Lippen (16) — Es wäre direkt eine Sünde, einem Mann wie ihm nicht untreu zu sein (32) —  Wer sich rasiert, wird jeden Morgen einen Tag jünger (48) —  Er war ein Gott, der eine untergegangene Welt noch einmal erschuf (55) —  Im Haus war es kühl, nur hier und da zogen sich Sonnenschals über den Boden (56) — Sie sprachen wenig – es war zu dunkel zum Sprechen (100) — mit einer Bewegung wie von Gespensterschultern, die eine Last abschütteln, schoben sich schwellende Berge von Rauch in die Höhe und löschten den Nachthimmel aus (131) — die leeren weißen Ärmel der Scheinwerfer (138)

Dazu die Erzählertricks:

daß sie Maschenka hieß, wunderte ihn gar nicht; ihm war, als hätte er das schon vorher gewußt.
Maschenka,
75

Na klar, denn schon dreißig Seiten davor wurde genau das erzählt, nur daß wir es da ebenso wenig bemerkten wie Ganin, und erkennen die Tatsache nun als eine Erinnerung. So denn auch die fast fieberhafte Konkretheit, der fünf ihm von Maschenka gelassenen Briefe, die er

in Händen [hielt]. Draußen war es jetzt ganz dunkel. Die Beschläge seiner Koffer glänzten. In dem öden Zimmer roch es ein wenig nach Staub.
Maschenka,
130

Das “Wesen” der Briefe, daß nämlich sie und die in ihnen erklärte Liebe etwas Vergangenes sind, wird zu Geruch,

aber wir wissen ja, unser Gedächtnis kann fast alles wiedererstehen lassen, nur Gerüche nicht, obwohl die Vergangenheit durch nichts so vollkommen wieder auflebt wie durch einen Geruch […].
Maschenka,
90

Die Stellen auf dieser Seite 90 und der vierzig Seiten später sind im Innersten verbunden; auch dies aber etwas, das wir nachher erst begreifen oder doch zumindest spüren. Die Maschenka von früher wird es nicht mehr geben, sie wird Frau und sowieso, vielleicht nicht nur für uns, eine andere geworden sein. Ganins innerer Abschied bereitet sich vor, ohne daß er es merkt. Und dann sitzt geht der junge Mann zum Bahnhof,

ließ die vollgestopften Koffer sachte schwingen und überlegte, daß er sich schon lange nicht mehr so gesund, kräftig und unternehmungslustig gefühlt hatte. Und der Umstand, daß er mit einem Male alles mit neuen, liebenden Augen betrachtete — die Karren auf dem Weg zum Markt, die zarten, erst halb entfalteten Blätter, die bunten Plakate, die ein Mann mit einer großen Schürze rund um einen Kiosk aufhängte — gerade das war für ihn eine geheime Wende, ein Erwachen.
Maschenka,
153

Und für uns, verehrte Freundin, wenn Ganin den Zug besteigt und drin einnickt, der Sirenengesang der Verführung, gleich noch einmal in König, Dame, Bube zu schauen, einen Roman, der in der Eisenbahn immerhin beginnt und mit einem, der davonfährt:

Feierlich fahren die Häuser, die Gardinen knattern in den offenen Fenstern, der Fußboden knarrt, die Wände stöhnen, die Möbel zittern von den immer häufiger werdenden Stößen — immer schneller, immer geheimnisvoller fahren die Häuser, der Platz, die Gassen … .
Bube, Dame, König,
153
(Dtsch. v. Siegfried von Vegsack)

Und für uns, verehrte Freundin,

 

 

Ihr
ANH


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