Weshalb ich zu Klagenfurt

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Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
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19 Antworten zu Weshalb ich zu Klagenfurt

  1. christerl sagt:

    das finde ich

    .

  2. Ich find‘ das jetzt selber ziemlich geulkt. Und eigentlich auch nicht mehr angemessen. Stehenlassen? Löschen?
    „Gott w ü r f e l t“: Das niemals vergessen!

    • oops sagt:

      stehenlassen
      einfach als das was es ist
      witzig

    • jajaja. Aber „witzig“im M o m e n t. Danach überflüssig. Danach – weg.
      Hm.

    • oops sagt:

      aber auch dass was wir aus unserem leben(log) löschen wolllen sind wir selber ….

      ps habe auch beiträge gelöscht
      also lassen sie sich nicht aufhalten

    • Ich bin mir noch nicht sicher. Weder mit meinen Beiträgen noch gar mit „meinem“ Selbst. (Ich muß dringend orientalische Musik hören, 16tel Töne… sowas.)

    • oops sagt:

      wenn sie mit ihrem selbst sicher wären wäre ich enttäuscht
      denn meiner (bescheidenen) meinung nach führt uns unsere unsicherheit zu den kreativsten gedanken und möglichkeiten
      (ob wir diese auch leben sei dahingestellt)
      und ein zu selbstsicherer autor betrügt sich selber
      (vielleicht auch nur meine meinung)

    • Das m u ß er manchmal. Um eine praktikable Arbeitshypothese zu haben.

    • oops sagt:

      ja?

      kein kleinmachen
      und kein zu grossschreiben

      einfach (ui wenns so einfach wäre) den weg finden sich auszudrücken

    • „Den Weg finden“, ja. Aber „einfach“? Lacht. „Einfach“ anfangen.

    • oops sagt:

      so meinte ichs auch
      einfach ist nur das atmen

    • oops sagt:

      meistens

    • nicht so unglücklich sein. sonst muss ich mit ihnen schlafen. aber ich liebe meine frau und will sie nicht betrügen. aber wenn sie weiterhin so traurig sind muss ich mit ihnen schlafen. Sie wissen schon. Nur daß ich der Toscana Sizilien entschieden vorzieh. Bin halt ein Mann des mezzogiornos. Und verheiratet bin ich auch nicht.

    • oops sagt:

      szilien kenne ich noch nicht…
      😉

    • Dann wird es Zeit. Fast unmerklich darunter Musik, crescendierend: Strawinski, Persephone

      Eine Prozession alter, sehr alter Frauen, die sich von Enna, der Demeter-Stadt im Zentrum Siziliens, den Berg an den siechen Lago di Pergusa herabzog… War ich das, der sich verbergen wollte, der gefaßt und mitgerissen wurde und in die Gruppe Wartender hinein, die dann starrten wie ich, entsetzt, entgeistert… und dieser Schleier legte sich wehend über die Mitte des Sees? Das ist beinahe zehn Jahre her. War ich das wirklich, war es eine Figur?

      Vorsichtig Wolfsheulen unter Musik und den O-Ton legen.

      (in sich zitierend:) … und Violen sich bald, bald silberne Lilien pflückte/und sich in kindlicher Lust anfüllte den Korb und den Busen/ und es im Sammeln zuvortun wollte den anderen Mädchen… (bricht ab. Vorhalt.)

      Strawinski und die Wölfe weg, wieder nur O-Ton: die Straßengeräusche von der Via Etnea , von Kofferradio-Pop-Plärren untermischt.

      Briefe aus Catania, DLF am 23.Juli, 20.10 Uhr

    • oops sagt:

      mhmm…
      ja sollte ich kennenlernen
      eindeutig kennenlernen

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