Distichon 6.

Öfter ist es der Irrtum, dem die Künste ihre Schönheit verdanken,
Auch der gewollte, als daß sich Wirklichkeit durch Wahres erkennt.

[Der Möglichkeitssinn oder Wider den Satz vom Ausgeschlossenen Dritten.]

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5 Responses to Distichon 6.

  1. Avatar parallalie says:

    Vorhofflimmern: Herzvorhöfe verharren in fast diastol. Stellung u. vollführen zahlreiche Flimmerbewegungen; im EKG anstelle der P-Zacke Wellen- od. Flimmerbewegung, da der Erregungsablauf in den Vorhöfen einem ständigen Wechsel unterworfen ist. V. besteht i.d.R. konstant, selten paroxysmale Formen.
    PSCHYREMBEL

    • Jean Paul: Vorschule der Ästhetik. Die Dschungel: Vorhöfe der Ästhetik.

      [Und ausgerechnet hier ein kollektiver Gedanke: Wir alle arbeiten daran.]

      P.S.: … zumal sich auf eine erregend-ungewisse Art „Vorhof“ erotisch konnotiert;
      z w i egeschlechtlich nämlich.

    • Avatar parallalie says:

      flirrt also die „prä“-ästhetik im zwiegeschlechtlichen (dem nick‘ ich zu), bleibt die frage nach der ästhetik selbst. oder könnte man sagen: es gibt nur die vor-stellung von schönheit? [edit: Sie sagen es…]

    • Avatar TheSource says:

      Das Androgyne wäre ja ebenso nichtgeschlechtlich.
      Es küsst sich im Axiom.

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