Untere Zeile: ACHILLEΪS (Goethe).
[ARGO roh 181]
Niemand wußte, auch er nicht selber, daß er geschickt war,
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Ja, ich mag ihn nicht sehn, nicht sprechen. Hülf’ es, einander
Seegezeugt, um achäisch Lieder schaffend, Gedichte
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Unvermeidliche Not, zusammen jammernd, zu klagen?
Vollgepackt mit Hoffnung und Seele, Vater zu werden.
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Heftig wandte Here sich um und, fürchterlich blickend,
Goldhaar, Niam, erwache! Deiner ist unsere Zeit jetzt!
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Sprach sie, voller Verdruß, zur Traurigen kränkende Worte:
[ARGO roh 246]
Diese Zeile auslassen, weil sie auf einer Ungefugger-Séance wörtlich rezitiert wird:
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Gleißnerin, unerforschte, dem Meer gleich, das dich erzeugt hat!
[ARGO Roh 343]
Höre, Tochter der Thetis, mich, der ich rufe: Zeit ist es!
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Trauern soll ich? Und gar mit freundlichem Blick dich empfangen?
Stehe auf aus deinem Gewöll und zeige den Deinen,
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Dich, die tausendfach mich gekränkt, wie sonst, so vor kurzem,
Daß du vergessen nicht uns hast und unsre Hoffnung auf Freiheit.
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Die mir die edelsten Krieger zum Tod befördert, um ihres
Daß du bereit bist vielmehr und ohne Kampf es nicht opferst,
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Sohns unerträglichem Sinn, dem unvernünft’gen, zu schmeicheln.
Sondern uns leitend das Feuer wahrst als Versprechen des Ostens.
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Glaubst du, ich kenne dich nicht und denke nicht jenes Beginnens,