Donnerstag, den 3. November 2005.

6.54 Uhr:
V e r s c h l a f e n. Das ist mir wirklich lange nicht mehr passiert, daß ich fast sieben Stunden am Stück geschlafen habe. Aber schon die mich gestern Abend im Wortsinn überfallende Müdigkeit in der Bar war auffällig gewesen. Ich erinnere mich allerdings, daß ich irgendwann heute nacht dalag, immer wieder das Laken geradezog und darauf wartete, daß der Wcker fiept. Ich scheine gar nicht begriffen zu haben, daß dies bereits geschehen war.
Wie auch immer, der Umstand hat Folgen: Kein Sport heute (das sind ja immer zwei Stunden täglich, die er von der Arbeit wegnimmt), sondern n u r ARGO und Vortrag. Und um mittags das Essen mit Delf.
Ah, die PAVONI zischt..!

…ah… lecker…

(Die Morgenmusik raussuchen. Und los geht’s.)

14.01 Uhr:
[Maderna, Biogramma.]
Auch den Mittagsschlaf gestrichen; l a g ja auch lange genug. Vorsichtiges Erarbeiten dessen, was konkret zu sagen ist übers Literarische Bloggen; dabei sind >>>> die Kommentare, die sich um die erste der ersten beiden Skizzen gerankt haben, ziemlich hilfreich. Und diesmal wirklich parallel dazu: ARGO. Immer wieder dort mal einen Satz revidiert oder paar Worte hinzugefügt, dann wieder hier weitergeschrieben, -gedreht. Und zwischendurch zumindest Hanteltraining, wenn schon kein Laufen. (Dem linken Knie tut das übrigens gut; es wollte mir gestern abend sagen, j e d e n Tag 8,5 km zu rennen sei vielleicht d o c h keine so gute Idee. Aber ich war gestern auch sehr schnell, zwei Minuten besser als sonst, das ist eine Menge – und geht auf die Gelenke offenbar.)

[Es kann durchaus sein, daß ich die Stretta des dritten Teils ARGO direkt dort schreibe, bzw. abschließen werde, wo sie spielt: nächste Woche vor Ort in Stuttgart. Das hätte was. Ich habe ja tagsüber bis immer 17 Uhr Zeit; erst dann beginnt je das Symposion.]

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