Künstler’s Rezeption. Ästhetische Ethik.

Wahre Sätze ästhetisch erkennen zu müssen, sie als schön zu empfinden, bevor er ihre Moral begreift und ihr auch folgt, weil sie erst dann als Wahrheit in ihn hineinkann.

(CCCXXXXV).

[Der KünstlerCharacter erkennt nicht (an), weil etwas wahr, geschweige notwendig, sondern weil etwas schön ist. Dann allerdings folgt er. Denn in seiner Arbeit, die ihn begründet, i s t das Richtige schön.]

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2 Kommentare zu Künstler’s Rezeption. Ästhetische Ethik.

  1. gorethwán sel prestoljariy sagt:

    wa(h)re schönheit dem Wahren entnommen,
    dem Schönen zugeführt,
    dem Notwendigen folge geleistet.
    wie wahr : )

    oder ein kontra-sukzedaner erkenntnisprozess mit folgen?
    skepsis ob des sich aufdrängenden gedankens an eine abfolge,
    die womöglich durcheinander geraten könnte?
    geriete die überlegung an ihre grenzen?
    bin nicht sicher…

    gsp

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