Paul Reichenbachs Dienstag, der 17. April 2007. schluckn.

.
kaum luft und an T h o m a s K l i n g gedacht.

das war
gestern.
heute kam
hilfe
per
cortison.
und an
kling
denken
atemnoten.

atemnot
im april
strahlender
schlechter
april
scherz
gottes
oder
seiner mutter,
oder
seines sohnes
oder sein
ernst

genauso habe ich das empfunden
das verschlucken der endungen
das schlucken des endes
ende des schluckens

schluckn
end.

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3 Kommentare zu Paul Reichenbachs Dienstag, der 17. April 2007. schluckn.

  1. tja sagt:

    Oh, wie sehr ich Sie verstehen kann! Ich leide ebenfalls. Allerdings wegen der Desensibilisierungs- Spritzen etwas weniger als sonst. Die Luftnot macht einen total wuschig, mir schwillt die Nase zu, ich bin ein Nies- und Heulmonster. Der Tag ist großer Mist, erst nachts, nach den Pollenflügen a m Spätabend geht es besser. Voriges Jahr hatte ich noch die Spritzen gegen Frühblüher, jetzt nur gegen Sommerblüher- das war ein Fehler. Und ich denke auch, dass es die Mischung mit den Industriegasen machts- das wirkt extrem bei trockenem, stickigem Wetter.
    Das Fenster ist das richtige Bild dafür…

    Wenn ich an voriges Jahr zurück denke: ich habe täglich jeden Strauch, jeden Baum, jede Blume begrüßt, nachdem ich sie nach mehr als 25 Jahren zum ersten Mal wieder ohne Angst in vollen Zügen riechen konnte!

    Dass Sie in der Situation noch dichten können, ist erstaunlich.

    Gruß von Nase zu Nase

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