Umräum- und Ausmist-Journal. Mittwoch, der 24. Juni 2009.

6.38 Uhr:
[Arbeitswohnung.]
>>>> Weiter geht’s.

(Erst mal allerdings den latte macchiato; außerdem will ich die nächste Tranche der Übersetzung Pruniers einstellen und muß sie also erst mal formatieren und mit den Bildern versehen.).

7.06 Uhr:
So, >>>> fertig.

19.10 Uhr:
Ich räume immer noch, bin total verdreckt. Bücher, die seit Jahren im Regal standen, stauben sehr sehr ein. Verschwitzt bin ich auch, weil ich immer mal wieder einen Rucksack voll Bücher in den Gang zwischen Straße und ersten Hinterhof bringe; nächste Woche kommt ein Kirchendienst, um sie abzuholen. Bis dahin dürfen sich die Nachbarn aussuchen, was sie mögen. Es ist einiges auch Seltene dabei, außerdem eine Menge Bücher, die sogar noch eingeschweißt sind.
Immerhin, es fängt an, nach Lichtblick auszusehen. Gegen 21/21.30 Uhr treff ich Αναδυομένη auf zwei Bier.

Die Gedichte haben ein eigenes Regal bekommen; meine eigenen Bücher habe ich kurzerhand unter den anderen Büchern eingeordnet, die strikt alphabetisch (nach Autorennamen) geordnet sind; die Literaturzeitschriften und Anthologien, in denen Texte von mir vertreten sind, haben ebenfalls ein eigenes Regal; darauf finden sich dann auch die CDs meiner Hörstücke und die >>>> DSCHUNGELBLÄTTER. Ebenfalls ein eigenes Regal haben alle Reiseführer, Reisebücher, Reisezeitschriften, Stadtpläne und Landkarten. Dazu ein (fast) eigenes Regal haben die Kunstbände und -kataloge, die ich nunmehr aus dem Flur ins Arbeitszimmer transportiert hab. Morgen werde ich die „Tischfrage“ erledigen; danach bekommen die noch zu lesenden Bücher, von denen ich jetzt noch nicht weiß, ob ich sie behalten werde, ihren Regalplatz; ich muß dazu nur das Hauptregal etwas „aufrücken“, was kein Problem sein sollte, weil jetzt einige Lücken darin klaffen. Auch die Küche ist seit vorhin buchfrei, wenn ich mal von den Kochbüchern abseh. R a u m wird.

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