Dem Wahlvater, der‘s wissen mochte.


Im übrigen… tja, ich arbeite. Und ich komme im Literarischen Feuilleton nicht mehr vor, werde schlichtweg verschwiegen. Mittlerweile haben auch Skeptiker unter meinen Freunden mitbekommen, daß ich da keine Paranoia habe, sondern die Angelegenheit Fakt ist. Es betrifft aber nur den Literaturbetrieb, nicht die Literaturwissenschaft, in der ich ausgesprochen präsent bin. Nur bringt mir das materiell wenig.
Doch ich laß mir‘s nicht verdrießen, lebe intensiv und gerne, habe die Kinder, Frauen, meine Freunde, zu denen eben auch Du zählst. Und gerade rief mich Do aus Bali an…

Sei vielfach umarmt, lieber Dieter, von Deinem nun langsam auch-schon-alten… na, vielleicht etwas weiser gewordenen:

A.

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