Ein kleiner poetologischer Runenwurf.

Was heute für manieriert gilt, nennen wir morgen – Stil.

(DXXXV).

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7 Kommentare zu Ein kleiner poetologischer Runenwurf.

  1. Sie sagt:

    meinen gestern

    • Nein. Da hätten wir es Stil allenfalls genannt. Aber auch erst in Bezug auf ein Plusquamperfekt.

    • Phorkyas sagt:

      Oder wie Ihr Amazon-Kritiker so schön schrieb:
      mariniert-artifiziell

    • @Phorkyas. Er hat einfach nicht an den Hering gedacht.

      [„Artifiziell“ in der Kunst als einen Nachteil auszugeben, hat im übrigen durchaus Witz. Zudem widerspricht er sich, weil er die Sprache vorher, >>>> im selben Text, sogar lobt: „Die Sprache ist auf hohem Niveau, aber vor allem einfach schön. „]

      Die erste öffentliche Präsentation des Romans wird am 4.10. im Berliner Literaturhaus Fasananstraße stattfinden, >>>> dort hab ich’s bereits annonciert. In der Dschungel werde ich’s anfang nächster Woche tun. Die zweite Präsentation findet dann in Frankfurtmain statt, am 9.10. abends; das ist der Buchmessen-Mittwoch.

    • Phorkyas sagt:

      Ja, ebenso wie der Vorwurf an die Kunst sie künstlich – als ob der Mensch nicht schon seit der Agrikultura ein Kulturwesen sei, da hätte er eben auf den Bäumen bleiben sollen.

    • Hä? sagt:

      Sie meinten sicher:
      „..Kunst: Sie sei künstlich“ oder semantisch ähnliches…

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