PP47, 18. November 2013: Montag. Abschied von Fahlmann. Und ein nächstes Vaterglück.

(Beethoven, Dritte Sonate für Cello und Klavier.)


(Abschied)
Gleich nach dem Schwimmen an die >>>> Fahlmann-Rezension und den Entwurf in die letzte Fassung umgeformt; ab acht. Dreimal korrigiert: einmal auf dem Bildschirm, dann ausgedruckt und auf Papier, dann noch einmal auf dem Bildschirm. Und nun ist das Ding an >>>> Volltext schon raus. Im Dezember werden Sie es lesen können.
Damit ist meine Fahlmann-Arbeit abgeschlossen, und ich kann das Buch weglegen. Wollte es auch ins Regal einordnen, aber an der „richtigen“ Stelle ist leider kein Platz; ich werde erst etwas umschieben müssen, die Bücherreihe also. – In jedem Fall war die Lektüre eine große und erfreuliche Erfahrung. Was ich für diesen Roman tun konnte, das habe ich getan.

Upps, n i c h t gut: Johannisbeersaft auf Tastatur. Tempo her! Tupfen. Na, nochmal gutgegangen. (Hoffentlich.)

Neue Liquids für meine eCigarillos und die eZigarre sind gekommen. Dummerweise habe ich, als ich bestellte, nicht auf die Nikotinstärke geachtet. Jetzt sind das, weia!, richtige Geschosse. Aber endlich mal wirklich nicht zuckrig, sondern rauh: „Dromedar ultimate“ heißt das eine, dann mein ohnedies schon geliebtes „Desert Ship“, „Oriental“ das andere, und noch eins wird „Camtel“ genannt, das ich bislang nur ganz ohne Nikotin kenne und deshalb reizvoll finde, weil es absolut nach Shit schmeckt (und logischerweise so auch riecht).

Wunderbares Erlebnis gestern nach der Oper: wie mich mein Sohn auf der Heimfahrt überholt hat, mit welcher Energie er da den kleinen Berg hochgeradelt ist, wutsch an mir vorbei! Das erste Mal, daß ich auf ihn nicht mehr warten, auch sonst nicht Rücksicht nehmen mußte; er hielt nicht nur mit, sondern – ecco! – preschte seinem alten Herrn einfach davon. Fantastisch! Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich diese Entwicklung liebe – daß es sie gibt und ich sie erleben darf:


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Die Sonate noch zuendehören, dann Mittagsschlaf. Und danach, ist der Espresso genommen, geht es an die Kritik zum >>>> Falstaff gestern abend – eine n i c h t komplizierte diesmal, desunerachtet begeisterte. Gegen Abend werden Sie sie in Der Dschungel lesen können. Ich verlink dann von hieraus drauf.
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(18.55 Uhr.)
So, nun auch mit dieser Kritik fertiggeworden; >>>> d o r t ist sie bereits eingestellt.
Uff. (Talisker als Sundowner.)

Ab morgen geht es wieder ans Traumschiff.

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