Bläue. So weit die Augen tragen. Der sechste auf den siebenten Tag. In den Abend (11)/Traumschiff 18. PP143, 6. (ff) und 7. April 2014: Montag.

[Montag,
8.25 Uhr.]

Als ich erwachte, gleißte die Sonne bereits, vom Meer reflektiert, zu mir herein: eine weitere Stunde haben wir gestern nach die Uhr zurückstellen müssen:: Ich irrte mich::: wir gewinnen an Zeit, indem wir in Ihren Morgen reisen; der Unterschied zu dem Ihren beträgt nunmehr nur noch vier statt der Hongkonger und Fremantler sieben Stunden. Dafür (seltsame Logik-Verbindung) scheinen wir die Regenzone durchfahren zu haben, schauen Sie sich‘s selber an:

BILD
. Dies bedeutet nun aber, daß die Verwendung von Sonnenschutzmitteln obligatorisch wird; schon gestern, da die Sonne immer wieder durch die Wolken kam, besaß sie enorme Kraft; abends spannte die Glatze. Insgesamt war der Tag sehr angenehm, die warmen Zwischenschauer erfrischten, und nachts stand ich unterm Kreuz des Südens und sag nicht nur dieses, sondern in die Milliarden Sterne empor.
Neben mir Johan, am Bug, die Augen ferne vorausgerichtet, ich stellte mich mit dem Whisky zu ihm, leise sprachen wir. Dann erzählte ich von dem Cellofreund >>>> und seinem Angebot. Johan, sich zu mir wendend, „Das kann doch nicht wahr sein!“ Er lachte kurz, lachte wieder. „Wir sind hier im tiefsten Niemandsland, es gibt nicht einmal einen Schiffsverkehr, der der Rede wert wär… und da erzählen S i e mir…. Das ist hier W ü s t e!“ „Doch doch“, bestätige ich abermals, „ich brauche nur die Adresse… und den Namen, selbstverständlich.“ Er lacht ein drittes Mal, seufzt dann: „Nicht mal das Internet funktioniert doch richtig…“ „Stimmt, das ist nervig. Ich brauche fast zwei Stunden morgens, mitunter geht allein eine Viertelstunde dafür drauf, daß man eingeloggt wird… wobei das aber schon als zu bezahlende Zeit zählt…“ Er: „Das habe ich längst aufgegeben. Aber nun, Ihr Leser…. es ist wirklich nicht zu fassen.“
Übersprunghaft möchte er wissen, ob es in Deutschland jetzt kalt ist. „Nicht mehr“, sage ich, „glaube ich. Als ich fortfuhr, hatte schon der Frühling begonnen.“ „Oh, und dann sitzen, nicht wahr?, alle draußen vor den Cafés, auch wenn sie Wintermäntel tragen müssen…“ „Und Handschuhe, ja.“
Unten am Achterdeck erzählt John, der Abenteuer 2, vom Gambling: Hunderennen in Hong Kong, Pferderennen in Australien, er gamble aber nur noch, unterdessen, Roulette. Und vorhin, Einsatz 5 AUD, beim Bingo in der Astor Lounge, „I made eightyfour…“ Wiederum zuvor das Ehepaar im Waldorf beim Dinner; er mit zwölf nach Australien gekommen, sie stammt in gerade Linie von den ersten britischen Siedlern ab, nein, nicht von den Gefangenen… Jetzt wollen sie, angekommen in London, hinüber in seine alte Heimat, die Niederlande, und Verwandte besuchen, „in Holland“, sagt er. Ich taste mich vor, erzähle, weshalb ich hier bin, muß immer wieder erklären, was ein „broadcast play“ ist, ein treffenderes Wort für „Hörspiel“, geschweige „Hörstück“ fällt mir nicht ein. Umschreiben: „It‘s a combination of feature and spectacle für radio, composed from stories, interviews, original sounds“ und so weiter. Vielleicht werde ich demnächst von einem Roman zum Anhören sprechen, „a novel to be listened to“, irgend sowas.
„Look“, sagt John, er Brandy, ich Whisky, „I know, you like it… so take one.“ Er hat, wo auch immer, ein gänzes Päckchen Cigarillos aufgetrieben, schmale Stifte, „try!“ Patrick, der zweite Abenteurer, ist heute abend nicht zu sehen; ich fantasiere, daß er Geschäften nachgeht, seltsamen, für die er an Bord acquiriert. Das ist selbstverständlich schon der Roman. Selbst hier ist die Wirklichkeit nur pragmatisch, nüchtern, nicht selten banal; sie braucht Aufladung. Die Sehnsucht, immer, ist stärker als die Realität. Sowohl erfüllter wie erfüllender.


Ich wachte also im Gleißen auf, schob mir die Kissen in den Rücken, sah mich um:



Dann etwas übergezogen und zum ersten Kaffee ans Achterdeck. Drunter, auf dem Rundgang außerhalb des Waldorfs achtern, ist Ruheplatz für die Servicekräfte; eine junge Dame ruht sich dort dem gleich beginnenden Dienst entgegen, der nicht selten bis spät in die Nacht geht. Einer der sehr wenigen Orte auf dem Schiff, der nur für sie ist:


Finden das nicht auch Sie schön, es zu betrachten? Ich tat das fast eine Viertelstunde lang.
Noch zehn Minuten, bis das Morgenbuffet eröffnet wird. Paar Schritte nach Backbord, dort an die Reling, und plötzlich… das gibt‘s doch nicht! silbern, fein die zu Segelschwirrern ausentwicklenten Flößchen… ein knapp unterarmlanger fliegender Fisch, der gar nicht mehr eintauchen will, nicht zu fassen, wie weit ihn die Luftströmung trägt. Dann ist er wieder weg. (Ich bin nicht gut im Fotografieren, merke es immer auf neue; schon gar nicht mag ich mich mit der Kamera in irgend einen Anstand legen; irgend eine Übertretung, eine Blasphemie, wär immer dabei, anders, als wenn ich beschreibe… Auffällig, daß ich diese Scheu nie verloren habe, ich, der ich in Übertretungen lebe. Ich spüre etwas Heiliges, das ich durch Fixierung nicht zerstören möchte. Andererseits fotografie ich ja oft, aber immer aus dem Handgelenk, immer etwas provisorisch, zufällig, skizzenhaft… Zum Beispiel mein Frühstück:
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).


Aber auch die Tiefe ist nicht selten nüchtern. Wohin, zum Beispiel, mit dem Abfall? Denken Sie an die Fäkalien täglich. 300 Passagiere, ebenso viel Personal, macht 600 mal, niedrig übern Daumen gepeilt, ein halbes Kilo, sind 300 Kilo Scheiße täglich, in der Woche 2100, auf der gesamten Tour 12.600. Und ich spreche nur von einem kleinen Kreuzfahrer; rechnen Sie das mal auf die Aida hoch, mit an die 2000 Passagieren…
Also dieses. Dann die Essensabfälle. Die übrigen Abfälle.
Ich frage nach.
Organischer Müll wird gepreßt, dann wird ihm das Wasser entzogen. Hochtechnisierter Standard. Die zerpulverte Trockenmasse wird ins Meer gegeben, „Dünger“, sagte Christian, „ein besseres Fischfutter gibt‘s nicht“. Ebenso wird mit Glasabfall verfahren: bis zur Konsistenz von Sand zermahlen, dann gepreßt. Und verklappt. Kein Plastik aber. „Aber die Wirklichkeit“, so Christian weiter, „die sieht leider anders aus, oft. Zum Beispiel dort, wo sie gerade das abgestürzte Flugzeugs vermutet wurden, aufgrund von Messungen, die das indizierten… Nichts als ein riesiger wandernder Abfallteppich.“
*

Bläue.
Bläue.
Der blaue Planet.

(Von den Pythons gehört, die in Florida eingeschleppt wurden, da gar nicht hingehören – aber was gehört schon wo hin? Kartoffeln nach Europa, Palmen in die Karibik? – und die sich nun derart vermehrt hätten, daß Jagdlizenzen auf sie ausgestellt würden, sozusagen Kopfprämien. Ebenso, erzählt das Ehepaar von gestern abend, die australischen Krokodile, die unter Artenschutz stehen, bzw. standen. Sie hätten sich derart vermehrt! – Aber wissen wir, was wir aus Reden erfahren? Der silbern blinkende, ja blitzende Fliegende Fisch. Ich dachte erst, wo einer sei, seien auch andre. Wartete. Doch keiner kam mehr nach.)



Bläue, so weit das Auge reicht. So weit die Wünsche tragen: Silber. Ein paar Quellwolken. So jetzt der Blick aus dem Fenster (daher die Streifen: Salzstreifen, außen auf dem Glas der Scheibe).

(9.50 Uhr.)


(17.55 Uhr.
Sir Granville Bantock, Sapphic Poems.)

Die Abläufe an Bord eines solchen Kreuzfahrers ist quasi immer gleich: Frühstück zwischen 7.30 und 10 Uhr, entweder am Buffet des Überseeclubs oder gedeckt und bedient im Waldorf; Mittagessen zwischen 12 und 14 Uhr, dito; Tea Time mit enorm vielen Torten und Gebäck von 15.30 bis 16.30 Uhr; Dinner von 18 bis 21 Uhr, wobei Sie neben Buffet und Waldorf nun auch die Möglichkeit haben, die Separées zu buchen, sei es des Ristorante Toscana, sei der des Asian Chili Restaurants; und zwischen 22 und 22.30 Uhr werden noch einmal Snacks gereicht, die von Abend zu Abend variieren.
Dies ist das Skelett solcher Fahrten; die Sehnen sind die Bars, und an ihnen hängt die Muskulatur des Entertainments, das bereits morgens mit Glücks- und Gesellschaftsspielen und dem einen und/oder anderen Kurs beginnt, sei es Yoga, sei es Handarbeiten; überdies wurde ein „Poetry Corner“ eingerichtet, eine Art Kreatives Schreiben, halbstündig täglich: hier schreiben die Passagiere, die das mögen, Gedichte über die Fahrt.
Hinzu kommen Tanzkurse, auch ein Kurs in basaler Harmonielehre wird angeboten, auch ein bißchen Klavierunterricht, und nachmittags gibt es kurze Tanzkurse, deren Lernerfolge gleich nachts ausprobiert werden können – nach den großen Shows in der Astor Lounge, aber auch hinter der Hansebar am oberen Deck, wo nach 22 Uhr immer noch mal aufgespielt wird.
Das alles ist, zugegeben, nicht ohne eine allerdings liebenswerte Banalität; niemand ist ja gezwungen teilzunehmen; es gibt die stillen Räume nach wie vor, nicht nur seitlich am Promenadendeck, wo alte Damen sticken, nicht nur im Kartenspielraum, der auch oft gut gefüllt ist, nicht nur in der Bibliothekl, wo riesige Puzzles gelegt werden, sondern eben die Außenränge der Bootsdecks sind ohne jede Bespaßung; dort schaut man einfach, wie Gregor Lanmeister, auf das Meer, oder schläft, oder liest, oder unterhält sich leise; und vorne, am oberen Bugsdeck ist ohnedies so gut wie niemand jemals…. nur nachts treffen sich dort stille Schauer, um ob der Weite zu erschauern, die wir durchmessen. Vor allem aber derjenigen, die wir überfahren: Was unter uns ist, Tausende Meter, wer weiß es, wer spürt es?
Ich kam vom Training und legte mich zur Ruhe. Das Bootsdeck leerte sich zur Tea Time. So war ich alleine, als der, für mich nur, zweite Fliegende Fisch sprang. Er sprang Richtung Norden, also auf den Äquator zu. Ich sah ihm nach, vielleicht daß noch ein nächster käme… und da?? was war d a? Scharf erhob sich das Dreieck der Rückenflosse und ließ darunter den graubuckligen, glänzenden Rücken sehen, zu langsam aber, und zu flach, für einen Delphin, und für einen Hai, oder nicht), zu flachgestreckt. Fast eine ganze Minute lang ließ dieser Botschafter der Tiefe sich unaufgeregt dahintreiben, es war keine Täuschung. Dann tauchte er ab, auch dies ohne eigentlich Wille und Absicht, sondern, als ließe er sich gleiten wie große segelnde Vögel.
Ich habe keinen Zeugen, hatte auch die Kamera nicht mit, die ich ohnedies fast immer auf dem Zimmer lasse; und vom Sport noch war dort auch mein Ifönchen verblieben. Andererseits, ich wollte den Moment trinken und nicht in die Distanz des Dokumentes gehen. So werden Sie mir glauben müssen, und glauben Sie mir nicht, was tut‘s?
***

Ob ich den Seegang nachts auch so sehr gespürt hätte, fragte mich auf der Treppe ein älterer Herr; vielen bin ich vom Ansehen bekannt, ich falle auf, nicht nur des Alters wegen, sondern auch wegen meiner Kleidungswechsel zum Abendbrot, und weil ich diese Dinger rauche. Nein, ich hätte nichts gemerkt. – Es sei aber, so wieder er, doch ziemlich heftig gewesen. So hab ich das wohl überschlafen.
Dafür, vor einer knappen Stunde, geradezu aufregende Wolkenformationen voraus, sowie zu den Seiten: hell und lichtblau gen Norden, dunkler gegen Süden, und voraus Schlösser, Welten, Luftschiffe, die Phantasten konstruiert haben und von denen bisweilen dunklere Lifts, und transparent vibrierende, bis auf die teils ultramarine, teils grausilberne Meeresoberfläche hinabgehn, teils leuchtet sie türkis – vielleicht, daß diese Wolkenschiffe Trinkwasser aufnehmen müssen, in den Lifts wird es entsalzt… oder es gibt einen regen diplomatischen Austausch, wer weiß das? Man spürt bisweilen Verstimmungen zwischen den Himmels- und den Meeressphären, dann schiebt sich eine Ballung vor die Sonne, als Drohgebärde vielleicht oder um wirklich nur die Verärgerung auszudrücken, die so ein Engel oben hat oder unten ein mächtiger Neck, wer weiß, wer weiß… doch schnell klärt sich das wieder, und abermals wirft die Sonne Millionen silberner Pailletten über das Wasser bis ganz zu uns dahin…
So stehe ich hier bei meinem abendlichen Glas Campari-Soda, das auf dem gut breiten Holz der Reling steht, und sinne der kommenden Nacht entgegen und daß ich dann abermals die Lustbarkeiten fliehen werde, zwar, immer schau ich mal kurz hinein, lasse mich sehen und grüße und flirte ein bißchen mit dem Personal, aber möchte doch immer schnell in meine gute Fremdheit zurück. Sie beinah alle glauben an den Pop, „Abba“ gab es gestern, warum ich denn nicht käme? Ich mag nicht erklären, mag nicht sagen, daß ich Abba nicht mag, auch Elvis nicht, daß ich nicht dazugehöre und die Beatles seit jeher zum Davonlaufen fand. Niemanden muß das etwas angehn, es ist alleine meins. Nur wünschte ich mir, daß die beiden Damen, die Geigerin, die Pianistin, wieder ein bißchen Bach spielen, wieder ein bißchen Schubert spielen, aber ohne, daß man das Klavier künstlich verstärkt. Auch das hört niemand hier, daß es dann nach einem dumpfen Pappkarton klingt, einem hallenden Klangsarg. Dennoch dringt, was sein könnte, heraus. Die Utopie ist gegen schlechte Umstände niemals empfindlich; sie beharrt in ihnen auch – –

Es bleibt, daß wir eines der Sieben Weltmeere durchmessen. Da ist es egal, ob das Wetter freundlich ist oder nicht. Denn über den Tag wechselte es wieder, es regnete auch noch mal, dann schien wieder die Sonne. Immerhin wurde in den kleinen Swimmingpool des Achterdecks das Wasser wieder eingelassen; gestern war er abends geleert worden. „Wissen Sie, das kann gefährlich sein, wenn die See so dünt: dann bauern sich Wellen in dem Pool auf, und wer dann nicht völlig sicher ist beim Schwimmen, kann erfaßt und gegen die Wände geschlagen werden. Solche Unfälle möchten wir wirklich gerne vermeiden.“ Für geübte Schwimmer ist der Pool ohnedies zu klein: zwei Stöße reichen, und man kommt gegenüber schon an. Außerdem, ich bitte Sie!: 31 Grad Celsius Wassertemperatur.

Unversehen ist es nachtschwarz draußen. Ich stehe kurz vom Schreibtisch auf und trete an eines meiner beiden großen Fenster und hebe den Kopf: Dort scheint der Mond, genau eine Trabantenhälfte, und Venus ist zu ihm in seinen und meinen Abend getreten:



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6 Kommentare zu Bläue. So weit die Augen tragen. Der sechste auf den siebenten Tag. In den Abend (11)/Traumschiff 18. PP143, 6. (ff) und 7. April 2014: Montag.

  1. Das Silberbild läßt sich nicht aufrechtstellen, hab’s ein paarmal versucht. Dauert so lange, ist s schweineteuer, da noch weiterzuprobieren. Tut mir leid, aber Formatierungsprobleme sind unter diesen Umständen absoluter dekadenter Luxus. Geht mir außerdem furchtbar auf die Nerven und verdirbt die Stimmung und die Lust, überhaupt noch zu erzählen.

    ANH

  2. cellofreund sagt:

    Böblingen Es würde mir wirklich nichts ausmachen- wenn’s in der Pontoiserstraße ist brauche ich nur noch die Hausnummer, auf dem Weg ins Büro käme ich da durch.
    Mich faszinieren solche Zufälle. Da schwimmen Sie und Johan auf einer solchen Nussschale im riesigen Ozean, ich kann Tag für diese Berichte in großartiger Sprache mitlesen- und dann gibt’s sogar noch den Draht nach Böblingen. Wie meine sind seine Eltern gar aus dem Lande Draculas- Transsilvanien. Vielleicht hört er gern dies Lied: https://www.youtube.com/watch?v=aES_2xQ6JLA. Wenn’s die Technik schafft.

  3. cellofreund sagt:

    Tag für Tag wollte ich schreiben. Ja, es ist Frühling hier, und es blühen die Kirschbäume, wofür auch Cisnădioara (Michelsberg) bekannt ist.

  4. PHG sagt:

    Machen Sie … … Sich nicht mit dem Buch verrückt. Genießen Sie die Reise und betrachten Sie sie als Recherche.
    Zum Schreiben des. Romans bleibt noch Zeit, wenn Sie wieder zu Hause sind. Grüße Ihr PHG

  5. X. sagt:

    Wenn er fliegt: Wo ein Fliegender Fisch ist, sind lange nicht viele: In Brasilien sagt man dass ein Fliegender Fisch ein Glücksbote ist, der sich nur dem zeigt, dem er Glück eben bringen will: Ein anderer Mensch könnte daneben stehen, und sähe ihn nicht. Ich wünsche eine gute Weiterreise, und noch mehr mehr Blau, mehr Wind, mehr Sonne und mehr Wolken!

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