Der Wille, aber nur selten, genügt nicht.

Und irgendwann hat selbst er mal keine rechte Lust. Mehr.

(DXXXVIII).

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5 Kommentare zu Der Wille, aber nur selten, genügt nicht.

  1. Urlala Berlin sagt:

    Der Kommatata, geschwollen, geschwülzt, wills nit nimmer. Mäh. DCIIIIVIIIIIIIIILLLLLLLL

  2. Dergestalt sagt:

    Ein im leeren Raum hallendes Urlallen eines durch Wunsch nach Originalität in seinen geistigen Vermögen sich selbst einschränkenden einfallslosen Menschen hat keiner von uns als Anwort oder gar Abschiedswort verdient. Mir selbst fallen leider keine sinnvollen Worte ein. Ihre Entscheidung kann ich bestens verstehen. Wäre ich an Ihrer Stelle gewesen: Ich wäre nie so weit gekommen. Kommen Sie bald zu neuen Kräften – für die Dschungel oder für etwas ganz von ihr Verschiedenes. Das ist, was ich Ihnen wünschen will. Entschuldigen Sie, wenn ich nicht eben der aufmerksamste Leser/Kommentator war. Wo ich Ungerechtigkeiten gesehen habe, hatte ich mich anfangs eingemischt, bis mir die Worte zu schade wurden für die, die doch keine Worte wert sind. Und da diejenigen, die Worte wert wären, sich hier kaum blicken ließen und also einen – um es politisch unkorrekt auszudrücken – Abschaum als einziges Publikum schalten ließen, müsste jeder Ihre Entscheidung verstehen. (Bevor das auch nur irgend jemand hier mißversteht: das ist keine Lobhudelei, keine Einschmeichelung, sondern reine Beobachtung.) Alles Beste von mir an Sie! dergestalt

    • Liebe(r) dergestalt, ich organisiere mich derzeit um, versuche erst einmal, wieder in die Arbeit zu finden, was mir zur Zeit nicht leichtfallt, aber ich schaue auch, welche Wege sinnvoll waren und welche nicht. Ich schrieb ja schon vom Pausenbrot. Ein Ende Der Dschungel ist das noch nicht, auch wenn die nunmehr erreichten zehn Jahre ein solches Ende auch formal ganz sinnvoll aussehen ließen.
      Was aber den „Abschaum“ anbelangt, so wäre von all dem hier Geschehenen, hätte ich darauf geachtet, gar nichts in die Welt gekommen. Das wäre, finde ich, schade gewesen. So abschaumig ist dieser Abschaum auch gar nicht, vielmehr der Reflex eines gesellschaftlichen Vorgangs der Konsensualisierung, über die ich gerade eine Rede schreibe; daß er mit Diffamierung operiert, ist ein altes, ja geradezu historisches Phänomen, zu der die Versicherung gehört, daß etwas, das den öffentlichen Meinungen – jedenfalls denen, die laut werden – widerspricht, keine Einschmeichelung sei. Man befindet sich dem gegenüber geradezu automatisch in einer Verteidigungshaltung. Genau so funktioniert die Dynamik. Der Abschaum ist höchst raffiniert, und zwar auch dann, wenn er es nicht weiß.

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