Lauftraining: 26. 4. 2018

(Teilweiser Regenlauf:) Von der Arbeitwohnung zum Friedrichshainpark, dort sechs Runden und zurück: 13,5 km durchgelaufen. 1h 42 min.

[1008 kCal / 75,2 kg]

Als ich loslief, regnete es heftig; entsprechend war ich gekleidet – zu warm, dachte ich, als im Park für zwei Runden wieder die Sonne durchkam. Kaum aber hatte der mitunter böende, zumal sehr kühle Wind ihr freundliches Licht wieder verscheucht, war ich über die Regenjoppe ganz froh.
Probierte auch andere Laufschuhe aus – Sneakers, die mein Sohn gegen neugekaufte ersetzt, hier aber stehengelassen hatte. War fürs Joggen keine gute Idee; für  meinen Laufschritt, den ich ein gemäßigtes Traben nennen würde, sind die Absätze viel zu hoch und viel zu gepolstert. Ich habe gerne möglichst flache Sohlen ohne Schnickschnack, mit meiner seit Kindheit ausgeprägten Tendenz zum Ballenlaufen sowieso, die ich mir langsam auf den Mittelfuß umtrainiert habe. Die hohen gepolsterten Absätze zwingen mich aber geradezu zum Fersenlauf, der extrem ungesund ist. Also zurück zu meinen alten Laufschuhen, die allerdings nach über dreißig Jahren allmählich wirklich „durch“ sind. Nur, wo bekomme ich ähnliche wieder her?

Außerdem hoffe ich, daß meine Knie mir nicht die 4 1/2 km Asphaltlaufen des Hin- und Rückwegs übelnehmen, das mir vor Jahren der Sportarzt verboten hat, nachdem ich mir fast die Kniescheiben weggelaufen hatte. Nur hat es vorhin, als ich startete, dermaßen geregnet, daß ich am Park nicht schon völlig durchnäßt und fröstelnd ankommen mochte.
Im übrigen würden mir 10 km täglich ohnedies reichen – wenn es nur noch darum gehen wird, mein Gewicht zu halten. Bis dahin habe ich freilich noch drei Kilogramm vor mir.

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