Buchmesse Frankfurt am Main 2019. Der zweite Tag. Darin vor allem: Bersarin zu Peter Handke und den Rankünen im Betrieb. Sowie Arco und Wieser, Elfenbein und mare sowie das Fest von Septime.

Dieser Essay ist bemerkenswert, mehr als nur das: >>>> Dort:

Peter Handke und die kargen Lemuren: Jagoda Marinić, Saša Stanišić, Sophie Paßmann samt Stokowski

 

Und dann, in der SBahnStation Ostendstraße eine Gedenktafel, die ebenfalls Korrektur ist – eine genauso notwendigste:

Dies aber erst auf dem abendlichen, komplett verregneten Weg zur Zehnjahresfeier des Septime-Verlages im Kunstverein Montez. Zuvor hatte Lojze Wieser unter den Tisch gemußt,

freilich, nachdem Ingo Držečnik, Verleger des Elfenbein-Verlages, auf der „Leseinsel“ der unabhängigen Verlage die Neuausgabe der – in der Übersetzung Joachim Kalkas – Werke Arthur Machens vorgestellt hatte:

 

 

 

 

 

 

Dann immer wieder zu Arco und der schönen Neuausgabe der Tigerin:

 

Und stets ein Sprung zu meinem vierten Verlag, mare:

 

 

 

 

 

 

Doch schließlich, nach einer unterträglichen „Lesung“, über die ich nichts schreiben will. weil mich ihre Miesheit derart schockierte, daß ich’s keine zehn Minuten aushielt, sondern geradezu flüchtete, durch strömenden Regen zumal und dazu unversehens furchtbar allein, – schließlich also im Kunstverein Montez Lesungen und Feier des Septime Verlags bis gegen Mitternacht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder, durch strömenden Regen irrend und verirrt, irgendwie heim in mein Gastheim. Schockiert freilich war ich noch vorhin beim Aufwachen – und weiß überhaupt nicht, wie mit der grauslichen Erfahrung umgehen, die ich vor dem Fest gemacht, und nicht mal, mit wem drüber sprechen, ohne daß ich verletze. So werde ich gleich gedrückter Stimmung auf die Messe gehen, zumal meine Lektorin in diesen Minuten >>>> kärntenwärts in den Zug steigt.

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