In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertachtundvierzigster Tag.
Intermezzo VI

|| „Weichheit und Furcht“ (1978) ||

Auf
Eric Satie
Gymnopédie No 1

Regine Hoch-Shekov, Gitarre
ANH, Sprache
Ton (1978): Andreas Werda

 

Über Alban Nikolai Herbst

https://de.wikipedia.org/wiki/Alban_Nikolai_Herbst
Dieser Beitrag wurde unter Gedichte, Hauptseite, JedenTagGedicht, Rezitation|Lesung, Videos abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu
In den Zeiten Covid-19s
Alban Nikolai Herbst spricht
Ein Gedicht für jeden Tag
Zweihundertachtundvierzigster Tag.
Intermezzo VI

|| „Weichheit und Furcht“ (1978) ||

  1. Gaga Nielsen sagt:

    Das wäre auch schön: den Text vor sich zu haben.
    Um ihn noch einmal so wirken zu lassen.
    Sehr berührend in dem Video, wie der ältere Alban dem jüngeren zuhört.
    Vierundvierzig Jahre… wie sich auch die Stimme verändert hat.
    Spannend. Alles.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .