Tag Archives: FAZ

Rothes Korruptionslieder’lchen.

  Dschungelblätter No 1 Jg I, Ventôse 1985   Frau Roth hat ein Gedicht geschrieben. Es stand in der FAZ, heißt „Durchatmen“ und sollte wahrscheinlich, weil die Autorin kurzatmig ist, „Durchhalten“ heißen. Sei’s nun, es habe Polyhymnius den eigentlichen Titel … Continue reading

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„Daß heute Sonntag ist!“ Und daß wir Weltgeschichte erleben!
Im zwanzigsten Coronajournal des nämlich 19. Aprils, darinnen Vorarbeiten für Ada: „Ada“, 0.3, nämlich Nakokov lesen, 36. Mit einer Bemerkung zur „Geilheit“ alter Männer.

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[Arbeitswohnung, 10.01 Uhr] In der Tat, liebste Freundin, mit diesem inneren Ausruf über etwas, das mich seit gestern überhaupt nicht verwundern sollte, dennoch solchem Staunen saß ich, vor anderthalb Stunden um halb neun, am Schreibtisch: „Daß heute Sonntag ist!“ Das … Continue reading

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Puschkin im Arbeitsjournal des Sonntags, den 16. Februar 2020. Darinnen Nabokovs Onegin: eine Vor- und Vorwegnahme. Nabokov lesen, 21.

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[Arbeitswohnung, 8.30 Uhr] Das war nun eine gute Woche. Zum einen Oliver Jungens Rezension → der Erzählbände in der, nach Jahren wieder, FAZ, zum anderen schickte mir, nachträglich zu meinem → Geburtstag, dessen Jubiläumsnummer nun wahrlich kein Anlaß zur Freude, … Continue reading

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Martin Halter. In der FAZ. Die Niedertracht der Musik.

“Es ist schon irgendwie großartig, aber mich ekelt’s ein bißchen.” So kommentierte eben ein Freund die Bewegungsenergie dieser bereits in der online-Ausgabe der FAZ erschienenen Rezension: (…) Die dreizehn Erzählungen sind so kunstvoll und diszipliniert komponiert wie klassische Novellen oder … Continue reading

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