Schlagwort-Archive: Persönlichkeitsrecht

Es sind dieselben Leute! (Aus dem freecity-Alblog, 2003).

Ich äußere mich zu Wolfram Schütte und Ulrich Greiner im Lauf dieses Tages, der eine erste Entscheidung bringen wird. Momentan ist keine Zeit, einen Eintrag stilvoll und mit dem nötigen Witz zu Diskette zu bringen. Aber ich hole das später … Weiterlesen

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Heller Muth, ein Kinderbuch.

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Nun also auch → er. Man konnte ja sowieso damit rechnen, daß er als selbsternannter Oblong Fitz Oblong, sich zum Schutz der Frauen erigierend – also stauchend -, in die Arena der Feuilletons einreiten würde, um, wie eben ein Freund … Weiterlesen

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Die immer wi(e)derkehrende Frage.

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Wie → der Prozeß auch ausgehen möge, er stellt eines klar: Wie verunsichert die (Selbst-) → Anthropologie ist. Unser Ich-Bild entstammt, ganz wie das Persönlichkeitsrecht, dem 19., ja späten 18. Jahrhundert, als die Welle der Bildung von Nationalstaaten anhub und … Weiterlesen

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W e l l e n. Weblogbuch Freecity. (Das Leben als einen Roman begreifen).

  [Weblogeintrag des Samstags, den 11. Oktober 2003, 18:46]   „Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Un wahrscheinliche sein.“ Holmes bei Conan Doyle FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN 1) Man kalkuliere Gerichts- … Weiterlesen

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Wellen (ff). Notat von 2003, in der Buchmessennacht.

[Eintrag vom 11.10.2003 / 01:32 Nachts, Buchmesse 2003]   FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN: Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Unwahrschein- liche sein. Holmes bei Conan Doyle 1) Man kalkuliere Gerichts- und … Weiterlesen

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