Tag Archives: Teodor Currentzis

ANH an Liligeia, neunter Brief. Aus der Nefud, Phase III (Tag 12): Sonnabend, den neunundfünfzigsten Krebstag 2020.

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[صحراء النفود.عالم آخر 15.15 Uhr, 71,7 kg Peter Maxwell Davies, Naxos-Quartet No 6] Ach Krebsin, nun meldetest Du Dich gestern doch wieder — erwartungsgemäß, ich weiß. Es war ja immer bisher so, daß Du wieder spürbar wurdest, sowie sich die … Continue reading

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Welch geradezu metaphysische Ergänzung der „Fenster von Sainte Chapelle“! Currentzis dirigiert zu ihren Wurzeln Byzantinik.

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      (2011) > Durch die Fenster drangen weder Stimmen noch selbst ein Hupen – von, dachte ich, jenseits der Insel. „Du mußt wieder lernen zu sehen.“ Es war die kleine Algerierin. Wie ist sie hier hineingekommen? Ist wohl … Continue reading

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Es sich mal richtig g u t gehn lassen mit dem Krebs!
| ANH an Liligeia, sechster Brief (als Antwort auf Lis Zwischenruf) |
Geschrieben von Sonnabendabend auf Sonntagmorgen, 30. bis 31. Mai 2020. {Krebstage 32 – 33 = Tage 12 und 13 der Nefudphase I)

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        — deshalb, weil sicherlich auch Du meine Handschrift nicht oder  nur unter solchen Mühen entziffern kannst, die ich Dir, meiner schönen, heut so sanften Li, weder zumuten möchte, noch es dürfte … – deshalb also schreibe … Continue reading

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Krebstag 13: erneutes Tagebuch statt des Arbeitsjournals. Dienstag, den 12. Mai 2020

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[6.01 Uhr, erster Latte macchiato Respighi, Concerto gregoriano] Seit fünf auf, → Currentzis-Aufnahmen geordnet und Knelangens WeTransfer-Sendung hinzugespeichert. Aber schon um drei wach gewesen; allerdings, anders als gestern nacht, fiel ich in den Schlaf wieder zurück. Dennoch, es muß aufhören … Continue reading

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Katharsis. Von Currentzis. (Für heute mich ein Kommentar zum Krebs).

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  Die Sechste Sinfonie endet hingegen in der Dunkelheit, aber es ist eine schützende Dunkelheit, die Zuflucht bietet. Auch das verweist auf das Tragische und das Drama der Antike. Damals gab es in der Nähe der Theater oft ein Asklepeion, … Continue reading

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