Sich danebenbenehmen. Mozart in Salzburg (2).

„Oh Sie, Herr von Haydn, schön, daß Sie uns die große Freude … oh nein! was macht er denn jetzt wieder? – Mozart, La prego! – Wie k a n n er denn nur..? – Lasci stare!“
„Lieber Salieri, das muß Ihnen doch klargewesen…“
„Hörn Sie ihn nur wieder kichern! Würden vielleicht Sie?“
„Es ist Ihr Auftrag, Sie wollten auf ihn aufpassen. Und ich bin mir sicher, Sie wissen schon, weshalb Sie sich darum beworben haben. – Eine alte Schuld vielleicht?“
„Pfui, Herr von Haydn! Das ist unfair. Außerdem…: S i e sind ihm Guida, sein Padre!“
„Nicht mehr, Salieri, nicht mehr…“
„… was macht er denn n u n ? – Mozart! – Moment eben! — Mozart, Mozart! Santo cielo! Lassen Sie die Finger da weg! Meine Güte, wir fallen doch auf! Was sollen diese Menschen denn denken? Oh nein, solch ein Chaos!“

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