Bamberger Elegien (55). Überarbeitung zur ZF (1). Motti (1).

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Rilke, Buch vom mönchischen Leben.

Poi ch’èi posato un poco il corpo lasso,
ripresi via per la piaggia diserta,
sì che ‚l piè fermo sempre era ‚l più basso.
Dante, La Commedia.

Meine Blume ist schön, gewiß, aber traurig, traurig wie ich.
Es ist eine Bambergia, ich habe mich dafür entschieden,
daß es eine Bambergia sein soll.
Aragon, La mise à mort.*

[*) Ich nähme den Aragon-Text gern im französischen Original, habe aber nur
die deutsche Übersetzung. Mal sehn, ob Prunier helfen kann. Mein Französisch ist viel
zu schlecht, als daß ich mir diese Dichtung im Original gekauft hätte.]

This entry was posted in BambergerElegien. Bookmark the permalink.

2 Responses to Bamberger Elegien (55). Überarbeitung zur ZF (1). Motti (1).

  1. Avatar montgelas says:

    3 schöne Motti, das ist keine Kritik, nur ein Gefühl. Aragon allein – im Original – würde mir sehr gefallen. Aber der Dichter ist der unbedingte Monarch und wird wissen….

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .