Arbeitsjournal. Sonnabend, der 7. April 2007.

8.22 Uhr:
Ich pausier heute mal – b e w u ß t. Wenn sich dennoch was ergibt, tu ich‘s; vielleicht prokel ich am Niebelschütz weiter, vielleicht an einem der bislag bloß nur skizzierten Gedichte. Im übrigen kümmre ich mich um den Haushalt und darum, ein Ostergefühl zu entwickeln. Die Tage werden unter dem Druck so sehr flach; ich will nicht, daß sie sich abschleifen.
>>>> Wofür es sich nicht lohnt, ins Kino zu gehen, als DVD am Screen aber ist der Film ganz gut; und hinterläßt dennoch den Geschmack der Leere. Man geht eh meistens allein deshalb ins Kino, um das Gefühl zu haben, „in der Zeit“ zu stehen – etwas, das schon bei Tageszeitungen ganz überflüssig ist.
P.S.: Die >>>> Reiseangelegenheit hat sich geklärt. Wir werden also fahren.

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