Wer arm ist, darf nicht reisen. Berliner Meldeamt, Fröbelstraße, Haus 6, Zimmer 11. 13.30 Uhr.

„Was?! 50 Euro kostet der Reisepaß? Wieso das denn?“
„Wegen der neuen biometrischen Technologie.“
„Und wenn jemand kein Geld hat, was macht d e r dann?“
„Er mu ß ja nicht verreisen.“
„Und wenn er eingeladen wird aus dem außereuropäischen Ausland?“
„Dann d a r f er halt nicht reisen. Oder er bringt das Geld b e i.“

(Sozialstaat nach Schröder: Keine Arme, keine Kekse.)

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5 Kommentare zu Wer arm ist, darf nicht reisen. Berliner Meldeamt, Fröbelstraße, Haus 6, Zimmer 11. 13.30 Uhr.

  1. ferromonte sagt:

    das thema hat mich auch schon beschäftigt, seit jahren. ein richtiges gesetz wäre, daß jeder staat seinen staatsbürgern (solange es noch staaten gibt) dokumente dieser art selbstverständlich umsonst auszustellen hat. wo samma denn.

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