m schickte fotos. eine wundervolle idee hatte er, die leute vom marginal, sao paulos flusstraße, die marginalisierten fotografieren. manchmal bin ich doch etwas entsetzt darüber, was die trennungen bewirken. ist das nun kompensation, oder muss man sich fragen, ob man sich gegenseitig hindert? oder aber, und das scheint mir dann, nüchtern betrachtet, die ganze wahrheit, es gibt prioritäten. wenn man zusammen ist, hat eben meist etwas anderes priorität, nämlich das zusammensein, und fotos sind dabei ja auch nicht wenige entstanden. also. ich bin neidisch. klar. es ist nicht einfach mit einem, der scheinbar alles kann, aber es ist auch nicht einfach mit mir, die ich so wenig auf die kette krieg. dabei, ich streng mich an, dass es ganz leicht wird, aber vielleicht merkt man mir die anstrengung an. bestimmt. heut schlief ich darum gleich bis mittag. und immer wieder das empfinden: du bist es ja eh nicht wert. banane. objektiv nicht zu halten. aber, wats schon objektiv, wenn narzissmus rules. ebbend. ich hab ja noch den kohut hier, muss ich ma mit lesen anfangen. jaja.

Dieser Beitrag wurde unter Tagebuch veröffentlicht. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .